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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
Seite
XLIII
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Der Cid.

XI-III

in Jahresfrist erst zu eröffnen, wurden^ als derSchatz des Cid Campcador, um sechshundert MarkSilber an Juden verpfändet. Er traute seinemGlück, daß hiebey niemand verlieren würde. Jetztnach S, Peter von Cardena, wo die Seinigcn wa-ren, die starkmüthige Timena, Sol und Elvira, dieholden Jungfrauen. Sofort nachdem sie angebetet,empfahl er sie dem heiligen Ort. Castilien aber be-wegte sich; dreyhundert Lanzen *), die Acht ver-schmähend , eilten zu der Fahne des Unüberwindli-chen. Ernst, jedoch freudig, über die Landmark **),über den Duero. Zum ersten wurde Castejon ge-plündert, nach Beuterccht froh getheilt ***). Als-'dann wurden die Männer der Feste Alcocer durchverstellte Flucht gelockt, bis, als der Hinterhalt ih-nen ihre Stadt ablief, Cid sich zu ihrem Untergangewandte. Da siel große Furcht auf Kalatajub, underzitterte ganz Tcrucl; Voten des Schreckens hinun-ter nach Valencia. Nicht mehr zum Friedenskau-fcr, dem Emir Kadir-el-Billah; ihn ermordete Abud-shjafar der Kadi ff), nun gewaltig durch den afri-

toäas einen pennones, u k> SIN n,

**) kasso x»r ^llsnliiella <^ue üe LasrieUn Ln es^ a; e b. das.

E") Hundert Mark dem Reuter, fünfzig dem Fußknecht,ioLn la ^ninia a inio Liel kincads. (ihm immerein Fünftheil > eb. das.

ff) Erz bisch v f Ro de ri ch von Loledo.