Der Cid.
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stesbildung, lang das Uebcrgcwicht: aber der ChristenMacht verlor die Einheit, nicht sowohl auch weil beyihnen der Königreiche mehrere wurden, als weil sic vielweniger Gemeinsinn hatten; der Hof, der Dienst,die Monchsmoral, begünstigten die Exaltation weni-ger; selten, vereinzelt, kam von außen einige Unter-stützung, nicht wie wenn von Maroko die neubc-gcisterten morabctischen Schaaren in unglaublicherZahl die wankende Herrschaft der Araber auf stär-kere Grundlage befestigten.
Sofort beym Hervorlcuchten castilianischer Pri-vatnamen erscheint Graf Rodrigo, Held wider denErbfeind und Stütze des Throns *); sein SohnDiego Porcelloz, wie er, siegreich, zog Theseusgleich, aus vielen Flecken die Hauptstadt Burgos zu-sammen **). Als er das Bergschloß, als er die star-
*) Die bey dem gothischen Land buch (knero lurZo6otiao ) zu Leon gefundene Chronik schreibtihm zu, was, nach der Chronik von A lbel-li a , im Jahr 8llu. wider Lalamanka (nicht Sa-lamanca) geschehen. Ebenderselbe, als die Ju-gend Alfonso des Großen übermächtiger schien,krogir Lsturiiis (brach Asturiens rebellischen Trotzt;Chronik beym Landbuch. Zstt e Vers«nennen Amaya Parricia des ältesten Castiliens da-malige Hauptstadt; von ihm ward sie bevölkert.(Die Verse hat Risco.)
**) Ux NurAellis plnrimig aäiinarat; ErzbischofRodrigo. Uonulavit xer bevölkerte) UurZoz