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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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Der Cid.

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Küsten die glückseligsten Thaler und fruchtreichstcnFluren blühen, war im Anfang der Siz vieler un-abhängigen Völkerschaften, welchen diese Natur einengewissen hohen Sinn und einen Reichthum der man-nigfaltigsten Vorstellungen gab. In vielfältiger Ein-samkeit, umgeben von großen Gegenständen, bekamenihre Gefühle Tiefsinn und Ernst. Als nach den man-nigfaltigsten und bewunderungswürdigen Kämpfendas getrennte Vaterland der immer größern römischenUebecmacht endlich, ermüdet, unterlag *), hlieben,

*) Gewissermaßen in dem Z8sten Jahr vor unsererZeitrechnung: doch hiett der mitternächtliche Theilnoch dreyzchn Jahre später.

Luniakrnrn inckooruin juAu kerre nostrn,hielt August für nöthig, durch eigene Gegenwartzu schrecken. Hierauf, nach überstandener Ge«

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Unvollständig oder vorübergehend! Nicht wieunsere Zeitgenossen eilten sie mit Schmeichelredendem Joch entgegen. Als die Edelsten insgemeinund öffentlich Gift genommen und mit ihren Bur-gen sich verbrannt, als die Verkauften ihre Käu-fer umgebracht, wußte Agrippa kein anderesMittel als die Erwachsenen (msux 5Uzu tobten. So wurde Laniskor non sntscko IN skills in dem achtzehnten Jahr vor unsererZeitrechnung bezwungen; cs murreren die römis

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