Vergegenwärtigung, überseztcn Romanzen *), theilsdas Wahre anschaulicher darstelliii, theils wunderbareLagen schildern, worein kühne Dichtung den Ritterversetzt, ohne die Grundzüge seiner Größe unkennt-lich zu machen.
Das Land Hispanicn, durchschnitten von viele«Reihen hoher Berge, zwischen welchen und an den
eine gewisse Enthaltsamkeit im Erdichten, machtdieses Werk so anziehend als wichtig. Es wur-de lang zu Bivar, im Hause Cid's, aufbcwahrt;benutzt von dem unbekann.en Zusammenstopplerder- L Ii 1 ' o I 11 c a cl el kkimosnaaviilleioLiä1l.tt^üisLt!ainpeu(1or, welche indem Kloster-St. Peters zu Cardena aufbehalten,aus Befehl Ferdinands, Bruders Karls V,, end-lich >.5öL hcrausgegeben wurde. Denselben Dienstleiste!- dem k o a m i, im Jahr r?79, der spa-nische Bibliothekar Sanchez in einer Sammlungder ältesten castilianischen Gedichte, für uns aberD. Gott hilf Heinrich Schubert in sei-ner, alle Unterstützung verdienenden Liklio-
t li I- o II Lsstellnun, kortIIAIIes ^?rci-
e ii r al, deren erster Lhcil im Jahr illost zu Al-tenburg .erschienen ist, (L. und 22 h. S. in 8.l.Im .übrigen ist von dem ? 0 e iii u der Anfangbis auf des Cid Entfernung aus Castilien ver-lohren; auch fehlen hin und wieder einzelneVerse.
*) Sie sind von unbekanntem, doch nicht geringemAller.