348 gtagmenfe ä ur beutfcTjen fiteratur.
„einen ganjen ©inn fnffeti fann*):" fo öcrfenncter Gtceto gan^. „Sein ©tgl tfl aldbann bet„fdjfedjfe jfanäeljfgf eined feierten Homileten, ber nur„bedungen fold)e fP n e 0 m a t a betprebigf, bnmit bie„Subbrer, efe ffe and ©nbe berfelben fommen, ben 2 fn=„fang fcljon mögen tsergeffen haben, unb if)n beut:„lief) (joren fbnnen, ofttie if)n im geringsten ju «et:„fieben. — 9 Benn foldje gerieben, bie man, ge:„feftieben ober gehäuft, burd) alle ifre »erfdjranfte„unb oerfdjraubte ©liebet unb @infd)iebfe[ faum mit„bem 2 fuge »erfolgen fanti, ofme fdjroinbfidff ?u roet:„ben, — rcenn joldje fPerioben und »on ber bebäeft*„lidjen fattgfamen 2 Cuöfpracf)e eined Äan^efrebnetd„Söert »ot SBort jugejafffet roerben; nimmermehr„fann bie feurigfie Jfufmerffamfeit, bad befte ©e=„bdd)tnijj, ffe in ihrem ganzen 3 ufammenf)nnge faf=„fen, unb am ©nbe auf einmal überfein **). Unb„im ©runbe ftnb bied nid)td weniger, nid eicero:„nianifefje ^erioben. 5 D?an fudje bie allerfang«„|»en and ben Stehen bed Stomerd : man ftubet fei:„nen einigen, in welchem bie ©pmmetrie in ©eban:„fen unb SBorteit »ernaebfafngt ift. 9 ?ut biefe ©im:„metrie macht bie fangen jufammengefeßten fPerioben„ertrdgfid), befonberd wenn fte feiten eingejtreuet wer:„ben ***)."
5 d) fcfjreibe biefe tfnmerfungen mit Sfergnugenab, weif fte wahr, nad) bem guffanb unferer ciceto:nianifd)en ©d)ulübungen nötl)ig, unb trenn fte aud)nur einen einzigen fdjfecfjten ^omifeten, ober ©cfjufa
*) Sit. 58t. 5£b. 9 . p . ga. **) Zf), 6 . p. 3i3.
*'*) p. 317.