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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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348 gtagmenfe ä ur beutfcTjen fiteratur.

einen ganjen ©inn fnffeti fann*):" fo öcrfenncter Gtceto gan^.Sein ©tgl tfl aldbann betfdjfedjfe jfanäeljfgf eined feierten Homileten, ber nurbedungen fold)e fP n e 0 m a t a betprebigf, bnmit bieSubbrer, efe ffe and ©nbe berfelben fommen, ben 2 fn=fang fcljon mögen tsergeffen haben, unb if)n beut:lief) (joren fbnnen, ofttie if)n im geringsten ju «et:fieben. 9 Benn foldje gerieben, bie man, ge:feftieben ober gehäuft, burd) alle ifre »erfdjranfteunb oerfdjraubte ©liebet unb @infd)iebfe[ faum mitbem 2 fuge »erfolgen fanti, ofme fdjroinbfidff ?u roet:ben, rcenn joldje fPerioben und »on ber bebäeft*lidjen fattgfamen 2 Cuöfpracf)e eined Äan^efrebnetdSöert »ot SBort jugejafffet roerben; nimmermehrfann bie feurigfie Jfufmerffamfeit, bad befte ©e=bdd)tnijj, ffe in ihrem ganzen 3 ufammenf)nnge faf=fen, unb am ©nbe auf einmal überfein **). Unbim ©runbe ftnb bied nid)td weniger, nid eicero:nianifefje ^erioben. 5 D?an fudje bie allerfang«|»en and ben Stehen bed Stomerd : man ftubet fei:nen einigen, in welchem bie ©pmmetrie in ©eban:fen unb SBorteit »ernaebfafngt ift. 9 ?ut biefe ©im:metrie macht bie fangen jufammengefeßten fPeriobenertrdgfid), befonberd wenn fte feiten eingejtreuet wer:ben ***)."

5 d) fcfjreibe biefe tfnmerfungen mit Sfergnugenab, weif fte wahr, nad) bem guffanb unferer ciceto:nianifd)en ©d)ulübungen nötl)ig, unb trenn fte aud)nur einen einzigen fdjfecfjten ^omifeten, ober ©cfjufa

*) Sit. 58t. 5£b. 9 . p . ga. **) Zf), 6 . p. 3i3.

*'*) p. 317.