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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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349
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Stifte ©ammfuttg.

H9

tbefot uberjeugten, fcbon nüglicb genug mären. 3 $habe fie aber auSlefen muffen, weil bic iiiteratutbrie»fe an tiefen ©teilen manchmal felbff in bcn tveit=fdjmeiftgen boniiletifdjen ©tpl*) unter homilctifch=ftrenge ©runbe, unb in f>omifetifct) langweilige Dfecbf*fertigttng **) fid) ju »erirreit fdjcinen. SaS erfle unblegte citire id) unten; ju bem niirtlern rechne id) bieSßorte:5Be(cber Prophet, welchertfpoffel, meldetÄircbenlebrer fjat je baS SOßort beS .£>ervn ,n cice=tonianifcben gerieben öerffmbigt +) " 'Äntwott :unb wenn fein 2 (po|iel, fPiopbet unb Äirdjenleljrecee> fo Bcrf&nbigt l)dtte: unb bet ciceronianifcbe fPesriobe wate nid)t meiner (Sprach«, bem Sicht ,1er Srbnung, bem 9fad)brucf einer fPrebigt entgegen;ja wenn er alles bieS beforberte fo ift er immererlaubt unb nothig, benn fein 2TpoffeI, Äircbetilebrecunb fPropbet Ijat baS Söort beS 4?errn Seutfcb,auf Ä a n j e l n f i e b j e Ei n b u n b e r t fällte nad)Gbrijii ©eburt, in SOiantel unb Äragen für unfre3ut)6rer geprebigt. Unb fßauluS mad)t in fei*ner Sprach«, nacl) feinet Senfart, 5 ufeinem Swecfe bod) oud) bisweilen gerieben,weld;e mit allen ihren fParentfjefen nie »on uns nad)*geabmt werben fonnen. ©ben fo mag ein anbrerunterfudjen:ob GEicero foldje labprintbifcbe fPeriobettalSbann geflochten, wenn er bie £Df)icn einer unroifsfenben SDfenge figeln, wenn er gerid)tlid;e fRdnfebrauchen wollte n. f. m. ff)" 3d) weif nid)t, obßicero folch ein ©opbifl gewefen, tef) breche gar Dom

*) p. 3i3.*) p, 321 = 3£i-7*

ft) Cit. S3r. Sb. 3. pag, 3i;.

t) P* 3i7,