Sri t te Sntnralung.
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äe ©ebaube eine§ fclcben gerieben uberfeben, trenneS auch noch fo flolj mid)tet märe? Sbre2iufmerfsfamfeit ermübet biucl) ben 3wang; ba fie nid>: mitben ©elebrten einerlei ©cbärfe beS 2(ugcS, unb tt>e=nigflenS nid)t einerlei ©ebepunft haben : fo finb allebie ©dionbeiten meiftenS für ft'e uetloren, ja baS©anje wirb für ft'e bunfel, Siefe SUenbung fotlteben 3ul)6rcr übetrafeben, unb »etwirtt ibn; jenertlmfd)rceif foU ihm ©elegenbeit geben, felbff einenfßorfprung ju tbun, unb macht ibn irre: biefer flei?ne ©ebatten foll fein 21uge reijen, unb macht eSftumpf; bie ©rabation foU ibn jtufenrceife beb« 1 ’ fnb=ren, unb macht ibn matt; jette Snuerfion foll bem©ebanfen einen ©chnmng geben, unb macht ben 3 U =borer fdtroinblid) : wie niel rbetorifeben SSenbungen
beS dicero muß nicht alfo ber geifiliche SRebnerentfagen, um nicht ein tonenb ©rj ju fepn. — Unbnun fe&e man baju, bajj unfee ganje Sßortfugungnicht baS periobifdte S5ilb erlaubt, baS mit jebemSffiort ben ©ebanfett weiter fuhrt, beffer auSmalt,unb bei bem ©dtlufmort ein ©iegel ber SSollenbungbarauf brueft. 2fHe bie feinen itunfle ber Lateinergeben nerloren, bie eine ©aite nad) bet attbern mitjebem neuen SSJort treffen , unb mit bem lebten basganje £h r Uttb bie ganje ©eele füllen, Sa nunbie Seutfche ©prache hierin nie bie Sateinifdje er*reichen bann : warum entfagt fie benn ihrer eignengreiheit, um in romifdjen geffcln fiel) periobifd) imTriumph auffübren ju taffen ?
$at ber dicero auf ber Äanjel mit bem SfomernidjtS ähnliches, alS: „nie! iffiorte machen; einen
„fleinen ©ebanfen burd) weitfehweifenbe DiebenSarten„auffchwellen, labprintbifche gerieben fledjten, bei„welchem man breimal 2ftbem holen mufj, ehe man