346 gragmente jut beutfchen Cifecntut.
Jomifetifdje Sd)fad)torbnung, bie SSinbeworter, uni)SSctroortet, unb <£)ülfgw6rter unb Spnenpmen , unbperiobifdje Sbeile in Ueberfluß fjnt, um ben 5UZnn=ge( an ©ebanfen ju öerbetgen, bie ba$ £)|jr über*tdubet, um nid)t bie Seete beS öerftanbeS ju jcigen;bieS iff bec fließenbe SBortrag, bec «or bem ©ffenfceilfamen Appetit, unb nad) bem ©ffen einen farif*ten Sddaf machet. 2fber nidjt blöd bei biefen feich=ten Homileten, fonbern feibft b?i gfutfficljen 3iebnernmuß man c 8 oft besagen, baß ißt Stt)I gleid) uonfeiner garten Sugenb an, ftd) nad) bem Safein ge=bilbet, baß bcr pertobifdje Cierimontenjwang, ber in©djulen non [ateinifdjen ju beutfchen @hrien ffciget,ned) mandimal bei ben beften ©ebanfen burdtblicft.^Sm Seutfchen i|f ja ein Stpl immer fdjon perio=„bifcß, wenn aud) bie fBinbeworter ber Sateiner nid)t„fo genau ba$mifd)en geftellet, unb bie 2fbfdt.se fo„gefettet an einanber gelanget ftnb *)." So willeg bie beutfdie Sprad)e, bie non $u[ft>m6rtern unbnjcfentlid)en SSeftimmunggroortern fo wimmelt, baßmau bie periobifdjen nid)t notßig f)at.
Unb wad will bas £)f)f ber Sporer, wenn cgfd)ott bie Sprache an ftd) fo fobert. „SSßeil bei ben„SKomern immer ein Sab mit wenig SBorten baftanb,„unb bie Seele aifo wenige Beicßen ju faffen hatte:„fo fonnfen aud) bie folgenben SSegriffe eher ange=„hanget werben, wenn nicht bie 2Bid)tigfeit ber SSe=„tradjtung ben 2futor jwang, lieber bem ©eift »iel„Diuhepldbe ju «etfdjaffcn, a(g bati .Oh» ju fußen."2(ber bei unfern beutfchen Jfanjelpetioben, wie oftleibet ba bet SSetffanb! Stute »ott einem ©efcf)dft=nicht aber SSudjecöcvflonbe, wie fonnen bie baö gan=
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