©ritte Sam m tu n g.
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roeniqjtenö ijt bie Sp räche bei beiben fehr per;fchieben, 3 d) fange nom fleinflen an: £9?an hört
auf ber Äanjel (eiber ju oft jufammenqefchlungene,Perfettete, unb mit ©inberoortern perpallifafirte ^te;rioben, bie einige junge Dicbncr unb unroiffenbe Sob;rebner ciceronianifcbe gerieben nennen; fiehaben aber mit Gicero nichts gemein, als ben au«fern Seiften, unb baS ba;u am ganj unredjtm£)rt. Süenn ber Oiomer in ben afiatifeben Stplfid) aüsbreifet: fo ijt bieS gemeiniglid) eine Ueber=
fdjmcmmung, bie feine Sprache gejtattet, baS©I)t'beS 33 elf S erlaubet, unb feine S e i b e n f cf) a f tfobert. ,,©ie 9iomer mußten roegen ber ilurje ihrer„fßjorte bie periobifchen SheiPe fetten, wenn fie niept„in ben abgcfchnittenen ©tpl fallen roollten. Ohne„tfrtifel, ohne $ulfSm 6 rter, reich mt fPnrticipien füg«„te fid; ihre Spradje fo an einanber, baß immerein„Sag in menigen ÜBorten ba jtanb. 3m ©eutfcljen„aber, mdchet Untcrfdjieb ! 5t$enn mir bie gerieben„nicht fchleppen motlen, muffen mir fie mannichmal„trennen *)." 5Bo fd)leppt fid) aber bte Sprachemehr, alS auf ben Äanjeln ? — dpier, mo man baS23erftänblid)e beS SBortrageS fo oft barcin feijt, miteinem Schmält non SBorten nid)tS ju fagen, ben ^e«rioben in feine furdjterlidje ©lieber 511 orbnen , umeinen pattifchen Schauber ein;ujagen. SQite oft hörtman einen ©ebanfen nach biefern 3ufchnitt: „SBentt„mir um un§ umherfdjauen — rcenn mit — menn mir„— meil eS — — fo merben mir gemahr, baß bie„9Jtenfchen Sunber finb :" bieS ijt bie gewöhnlich*
*) Sit, S3v. Sf). i3. p, 120.