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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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344- Fragmente jur bcutfcbeit Sifecatur.

2filein, baS SSocrtetjmftc, ba3 man hiebei be*obadjten muß, ifl, baß biefe Siebner in allen ihrenSieben ein befonbereg 33oi()nben batten: unb

alles würbe gleit!) auf ber Steile auSqemad)t, nad)=bem bet SScrtrag bes SvebuerS ffieifall fanb. .feietwar eg unumgänglich ltbtbig, bie Jlffeften bet 3 nf) 0 -=tet entroeb« ju erregen , ober ju befanftiqen, infen=betbeit ju Siem, wo SuIfiuS mar. SJiit biefeSSeiten Sieben mad)en ftd) junge ©eiftliche, (ich mep=ne bie, meldje.ÄutoreS (efen ,) insgemein mehr be=fannt, als mit bes DemoftbeneS feinen, meldjet bod)jenen in rielen Sttufen ubertraf, was infonberbeitbie tTubcüunfl anianaet. Allein, ich fann nid)t feben,wie bie jt'unjl, bie '21'ffeften ju erregen , ren großemSlugen fepn fonne, trenn man bie Cbriflen untcr=ridjtet, wie fie ibten SBanbel gebübrenb anjuftellenhaben, wenigftenS in unfern nrtbiidjen ClimatibuSwo id) gewiß nerficbert bin, baß aud) bie großefteSerebfamfeit ron biefer 2frt wenig Cinbrucf in un=fte ©emutbet hoben witb, ja nicht einmal fo rief,baß bie Sßivfung banon ftd) nur bis auf bett anbetnSfJlotgtn erftredte. 3d) glaube gewiß, baß bie fPre=biger, welche in lautet Epiphonematibus prebigen,Wenn fte ftd) umfeben, einen großen Shell ihrerbotet in ber llnacbtfamfeit, unb einen großen Sheiffdjlafenb ftnben werben. Unb eS ifl and) fein SBun--ber, baß ein fold)eS Sftitte! nid)t allemal nnfdjlagt,maßen cs fo riel jtunfi unb ®efd)icflid)feit erfobect,wenn man eS barinn ju einiger SBollfommenbeit brin=gen will, als mancher nicht im Cicero ftnbet, ge=fdjweige aus ihm lernet.

Drittens: faum bufften unfre Äanjelrebnermit Cicero bie Slebtbcife gleich hoben feilen: