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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Ser Sfvcbncr fann eS Pieileicbt baljinbtingen, nbe.c ermug ti erft tljun , tvenn e$ für ben gecidjtrictjenSprecher fdjon getban ift. *) Sefto fcblimmet,,fur folcbe?citfitibec! 3 l wjtanben , unb biefe,,5Beltfinbet ftnb ber grogte &beil bet Buborer. Siemeijien Seelen entfcglicgen **) fiel) nid)t el)er, bisaller 3">ifd)enraum bet Beit von bem ©ntfcgluffebis juc Söirftmg cileidjfam vecnidjtet ifl. SiefeStvtqbeit bat fogar bem berebten Vlpoftel einen $£riaumpb entriffen. gelip unb Stufilla entbeefaten, bag fie itocb roabrfcbetnltcber SSeife Seit battenneue 23ctfa§e ju faffen , unb fegieften ben Dfebnetvon ftd). Sieb liegt in bet Statut bet Sache felbjlunb feine blo» nienfd)iicbe Äraft fann eb bei bemunbenfenben Raufen Überwegen.

,,©leid)e Unbequem!id)feit entflogt für bie Äan®jel aub ben Söetveifen. Sie 3lubfprüd)e bet beil.Schrift, fo halb eb flat tfl, tvotauf fie geben, febneiaben alle (Srftnbungbfunjf ab. ©ott bat eb befohlen:l)ter ift bet ganje Seiveib ***). Stur feiten jeigt

*) ®ben hier trennt ftd; bet politifdje vom geififidjenStebner : biefec fängt an, mo jener auftjint: feinerecveid>et feinen 3roecf, menn fie bette einen ftBegnebmen.

**) Smmer e n t f c b l i e 6 en ! 3n einen SaUmel von®ntfd)(üjfert tg ber jJuti&rer chblid) iiod) ju gütjen;wenn bas bcs $omiieten 2lint märe; aber vom® nt;fcglu g jut Sl)at! bie Ätuft übcrfpvingt berÄunftviduev, u'rtb fie ift bie fdjnbiidifte.

***) IDiefe Sporte ftnb ber fdibn.en Jibbanblung gani unbgar umVürbig: ift bae prebigen, menn manleine SOlateric mit einer f£ettc 6iblifd)cr ©prud)»ftellen ttmflidjt, unb fie fo aujftiljvt? .pter oerfenntber Sßerfajfec bie magre Statur ber gciftlidjen SSe*rebfamteit, unb ber menfdjifdjen (Seele.

Berbers SESerfe 5, fegen, Cit, u. Äunft. II, fl) Fragmente.