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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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335 gtfljjmentf i uv beutfchen Miteratut.

feften bermeigern b.em Slebner ihre Jhülfe, bi®, ; bc.f)iri ju ftcigcn. Sie Sinterten beS Ämijef=rebnerS ritzten tvof>I feiten burch il;re fJtatigfeit, *)wctvgfierrS biejenigen geroijj nicht, bie eine chriffftche(Jrjiehung genoffen. 3 U ben feiten ber 2fpofWunb bet SSoIfent , bie erfi befehrt roerben follen,

ilt bieä freilich ganj anberS; baf)er Idjjt ft cf) auchntenfd)Iicf)cc SSfcife bie Stenge ber ffiefebrtcn ineinem Sage begreifen. 2(llein, rcie fann unter un$ber Äanjelrebner feine SDüaterien neu machen ? **)@'S bleibt if)in a(fo nur baS fjnte reffe berfelbenübrig; unb bieS werbe ich bocf> nicht iditgiten? 9 tan.Dhne bajj man mir eS jubeflamirt, begreife ichwohl, bap bie ©ntfeheibung Ü6et unfer SBoff oberSfettb auf eine Giwigfeit nichtiger fep, als bie (tat*fcheibuttg über Ärieg unb grieben auf etliche Sahre.3jt ft'e eS abeb auch nach ber SÄepnung aller3 u h o r e r, unb jwat in bem ©rabe ber ?ebhaf=tigfeit, ***) welcher allein ben SBiUen bewegen fann?

Ser

*) 9 tie burd) eine jttm borauS anlocfenbe 9 lemgfeit;aber ihre 2£rt ift aud) eben bie entgegengefehfe: fooiel ^ineinätilegen, bap bie SJtaterie neu werbenmup.

**) Sei) fbnnte es bem Sßerfaffec mit einem iffiorte fagen,wenn ber Homilet nid)t über SIBorte, fonbern überbaS menfdjticbe beben fpridjt 5 allein bieS eine SBortfobert jur Srftärung oiel anbre.

* +l ') Ser geiptidje SRebnet hat es fetten jum 3 wecf, ausgenblicftiche Spaten, 3eitentrd)tüffe ju enoeefen,mo er eS su feiner wirflichen Äbjtdjt hat, farm er*and) erregen,