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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Stifte Sammlung.

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festem ridendo verum dicere, feine fd)alffiaffe9Serjief)ung bed SJiunbed , feine «telbebeiitenbe; ,5)?iene, non ben geifelnbett ©freieren bed erftern,non feinem entflammten ©eft'djte, unb non feinemjotnigen Ttucje untevfdjcibet. Äber mag mad)t beimbiefen Untetfd)ieb? Sie alte Äomobie brad)tcbie SSurger mit ihren ©itten ganj, bis auf iljrentarnen unoerünbert, auf bie S5ü()ne; bied iji 3«=nenal, tnenn man ttod) baju fegt, bafj er feineSftitburger nid)t blöd non bet Iad)erlid)en, fonbernaud) non bet lafictfjaften ©eite, unb non biefe-r,yofter, ald non jener jeigt. ©ein lebhafter Stif|bringt in bad 3m ne tße bed $ettd)letd; er reißt if)mbie SJiadfe a6, inenn aud) ffin (Scftdjt barubecblutrunjtig »erben füllte, unb g'iebt il)m nur einenanbern tarnen; aber niemanb laßt fid) betrugen.Ser ift ed, ruft man, nad) bem Sebeti!. gybiefet ©atpve gehört fo niel Anlage nid)t! STeanbarf nur aufmerffam fepn, auf bad, tnad um undnörgelet. SBenn ft'e gut inerben foll: fo mufj id)merben, baß bet Sflann nom Jperjen tneg rebet,unb baf er bei allem Gi'ifer, ben er fjatte, bod)SSeuttfjeilungdfraft genug befeffen fjat, mit unterben nerfebiebenen .Originalen nur bie »id)tigßem unban biefen nur bad 2Jietf»urbigße ju fdßlbern.

SJfittelmafjige Äcpfe fallen immer juerß aufbad, inonon fie bet fid) empftnben, baß ft'e ed niel?leidet erreichen fonnfen. Allein, »eil ed bocfc einegefeU)rlid)e ©ad)e, ßfarten unb 23ofe»id)terfenntlid) fd)ilbern : fo nermeiben ft'e biefe ©e=fahr, unb machen, baß bad gan^e ©tutf ttidßd),taugt, ©ie mahlen und platte Äarabtere, bie efel*