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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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326 gragmente jut beutfcben Siteratur.

fKift finb, unb <m benen matt Weber genaue 3etdE>=nung, nod) baS lebhafte (Solorit eines 3« u enatSftnbei. Sieifpiele baoon Eonnen uns in unfern umsagbaren 3Sod)enfd)riffen nicht mangeln. Unterben granjofen i|t uiedeidjt ber einige £a Srupe=re, ber ben 2fuSweg eines ®enieS gcfunben [)at.@r bat feine 3eid)nungcn übertrieben, um ft'e nidjtEenntlid) ju machen. 2fber für feine 3?ttgenoffenwaren bod) bie 3uge nicht öerfiedt, unb für unshaben feine Farben noch nichts non ihrer £cbbaf:tigfett uerloren.

Sie ^orajifcbe S0?et^bbe hingegen, eine©atpre ju fcbmbcn! id) roedte tnof)I behaupten,baf? man mit bem Sa fent ba$u müfjte gebobrenfern. 83icdeid)t ifi biefeS ein ®runb, warum berfatprifdje Siebtet auf bem fparnaf aud) feine ©tedebat. Senn jene non ber erfren 'Art finb, bdudjtmir, in nichts non bem profaifdien ©ebriftffederunterfebieben. Sie» Salent ift nichts anberS,als bie fftaioctdt, mit weichet bet Siebter anft'd) auf eine lebhafte 2frt jeigt, tnaS er an anbernladjerlicb gcfunben fjnt, unb es an feinem eignenfonfi einfachen <5£;atafiter befonberS auSjeicbnet.Sber auch: er weifet auf etwas, waS Icicberlid) ifi,aber ebne bafs er eS aiS ein fofcbcS jti Eennenfebeint unb eben weil eS biefen fonfi fo ftmpeittfUiann befrembet: fo werben bie übrigen jeht auf:merffom, unb entbccfen baS £dd)erlid)e. 9?id)t baf»ber Siebter gar niemals feine fatptifdje ®eifief mitftcb führte: auch ^)oraj, wenn er aufgebrad)t ifi,,,giebt feinem ineptus Fanmus etwa einmal einen$ieb, unb lagt ihn

Discipulorum inter plorare cätliedras.