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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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21^'i gragnrente jur beutfchcn Literatur.

gefer. SBenn e« ein .Dritter fdjon uberbrußig wirb,bcm ©cfprache jreeier Verliebten jujuboren: reasfür eine Srcufügfeit gehört nicht baju , ein gemjesfPublifum in bie ©efellfcßaft ju bringen? Ueber»Jjaupt ftnb bie Elegien eben nicht bie ©cbicfyte, bieinnn 311 ollen 3eiten lefen fann. @« reare ju reün=fcfjen, baß bie Sichter auch baran bauten. * *)

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25on bec «gjovaäifcfyen ©atpre.

9?och immer tft an mir bie SKetfje, bie £anb« u f b e n 3R u n b ; u legen, u n b j u f c h re e i=gen. Unferm SRabneV habe id) e« immer nnjufeljengeglaubt, baß er au« ©reift« ©chule ber @rffefeiner goglingc feg: hier ift ein ©d)rift|Mer, ber

und in feinen ©otpren mit ber Urbanität eine«fjoraj unterhalt: ber SSerfaffer, ber Mores Eru-ditorum, Genius seouli, Ridicula etc. geliefert.3d) urtheile nid)t: fonbern fdjreibe ab: **)

©« iff eben nicht« neue«, baß man ben 3^-'nenal »oni ^oraj unterfcheibet, baß man be«

fdjeint, mir immer im ©eutfdjen uod> fehr hartunb gezwungen »orgefommen.

*) 3Be-nn einigen meine ltnmerfungen langweilig ge=reefen, fo bentc man baran, baf id) «ber bieGlcgie commentivt. ©legifdje 9toten, bie fi<bnidjt ju aller Seit lefen laßen.

**) Sit. 83t.. 9 . p, 82 .