322 gragmente jur beutfrfjtn SÜteratur.
2llte ©ebanfen, bie in$ ©totcSfe faden, * *) all«jubduftge £) unb 2fclj unb SBef)! 33en»unfd)imgeti,bic '2(bfd)eu erregen , ju heftige S5etl)curungen feines©djmerjettS' tobten bie ßlegie. Die crjtern eriuecEen©eläcl)ter; bie anbent ftnb enttoeber 3ctd)en eineraUjuf)eftiqcn Srauriqfcit, ober eines gdnjlidjett 3)ianrgelS ber ©mpftnbung; bie britten 6ebeuten mel)tSButf) unb Kummer, unb bie Ic&tern finb entweder»erbdcfytig .ober uberflujjig. Die Sraurigfeit mufjfid) burd) bie 8ieifje non ©ebanfen , auf bie bet Did)=ter »erfüllt, an ben £ag legen. SSor allen Dingenmujj ber elegifcfye Dichter bie fleinjfcn Umjfdnbe, **)bie mit . feinem ©egenjianbe »erwanbt getoefen, famm=len unb anfüfjrcn. DtefeS griqt, bajj feine ©inbifsbunggfraft gartj bannt angefüllt fr» , unb nid)t baSgertngfh fjabe »ertöten gtfjen laffett.
ÜRo t bfc t) i l b $ ©tdbet finb einige SBerfe&ungeisju geswungen, einige äBieberbolungen }u lebt,unb mcmdjeS D unb 2td)! ein 2lf;etifeuS, ber b«fagt: t)ier ift &u gitjnen !
*) SBenn jener ©legienfdnger bem, ber nicht mit t'bmweint, ben (Sppreffenfiraud: ins ©cfidjt werfen will:fo muf man fid) »or ibm böten, weil wenn unfre3tügen fid) tbranenb fdjliefen, unb unfre Sbränenibm nidjt fugeltunb genug finb, wir nid)t »oreinem SButf ficbet fepn modjten.
**) SÜtan erinn,ere fid) hier an bas Sieb unter 8 a n«genS ®ebid)ten, ba alles ein 3euge »om SJerlufhwirb, unb jeber Um|fanb baS Silb beS gveunbesiurudbringt.