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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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321
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iDcitte Sammlung. 3ai

bergefellfctyaftete SSiiber auf, bic mit ifuet f)etrfcf)eiubm Grmpftnbung itbereinftimmcn, um entroebetbaburd) ju troffen ober nod) mefjr su betrüben. *)©ie bleibt öfters bei 'einem einzigen ©ebanfen jte=Ifen unb roieberbolt if>tt; ja mact)t unmittelbar bie3fnt»enbung auf ftef). £ai)er fommt bic 3Bieberf)0=lung einerlei SÜJorte am ßfnbe bed »orf)ergef)enbett ;unb im Anfänge be$ folgenben iöerfeS, roeldje bießlegienbicfyter öfters fo glücflicf) anbringen. **)

mifdlt wirb: unb bieber gebbrt je|t bie »orige

Ginfdjattung mit, wie »iet SBladjt, Beit, Ort unbUmjtänbe in bie Slegie ftd) einbrängen, nidjt blöd©ebanfen nSbren, fonbern aud) erzeugen, bie ftd)aldbann unter bie anbern binftelien, anfd)lie(jen,unb gletdjfam etegifd) werben.

*) @0 wie gebe Ceibenfdjaft ftd) bec ganzen SBelt mitstfjeiten will : fo fud)t aud) bie Setrübntß überallBeugen unb ^Begleiterinnen itjreö ©djmetäed: fiewill ftd) nid)t wiberfpiedjen taffen, unb tröffet ftd),wenn man ii)t 3led)t giebt.

**) @0 halb biefe Sffiieberljolungen regelmäßig,unb bei biefem Wegetmüßig nod) baju fdjteppenb,eintönig unb leer werben: fo etmüben fie, wie j.G. bie ©tegie S a pf) n i d unb Oopfjne in bec©ammlung eettn. ©et). ©0 »erwirft aud)bie (Siegte oft ben fflerioben, heftet ftd) auf einSBort, bad fie wieberbolt, unb ftd) rcd)t »ord2Cuge (teilet: hierin ijt fonft SlopitocE febr g!ücE=litt), nur in bem Srauetgefange SDauibd umSonaten, ben jwei ©ünger feinem ©alomo ftn«gen, unb wie id) glaube, in feiner neuern (Slegie:

fierberd SSßetfe g, fcboii.Sit.ti.Äunft, II. 3£ Fragmente,