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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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gtngmente gut beutfdfeen Siteratut.

Sie .Stunde nehmen Sübal« gebern7)

Unb fomnien übet OJteer unb CanbSJiit £cbe&eug unb StabernSn iferet garten #anb.

SBet tjat afltjter bet SBorgebirge Stücfen3u Sempeln unb spallüften auögefjott 8),

Sic runb umher bet ^tjtrhag) SBunbet fdjmücfen,9tod) halb ben (Steinen gleich unb halb befeelt ?

7) S übalu« war ein groper methanifcfeer Äünfller,welchen ffllino«, bet .König »on (greta, nicht»on fid) taffen wollte, et machte fid) aber glügelunb enttarn; bie fdjönffen (Sewerfe unb SJlanufaf--tuten fommen ju un« tjecüber.

8) 50}an bauet nad) einet gropen unb eblcn 35auatt.©infalt unb fpradjt ftnb beifammen. Sa« Opernbau«,ba« Snoalibenbau«, bie Jlfabemie, bet neue Sofernfinb Mengen ba»on, unb fönnen be«wegen mit ei-nem glatten gelten »etglidjen werben, ben mantnwenbig mit groper Arbeit au«gefeölt feat.

gl fPhrrfea unb Seutation bleiben nad) bet©mibflutfe allein übrig, unb warfen, nad) bemgöttlichen Orafel, mit »erfülltem Mngcftcfetc (Stei-ne feintet fiel), worau« SJtenfdjen in bie £6feewutfefen. (Sin fdjmeicfeeifeafte« ®leid)tiip für einenffiilbfeauet, wenn feine (Statue mit einem ffllen*fefeen »erglühen wirb, in bem geitpunfte, wo etauffeött, ©tein ju fevm, unb anfütigt, lebenbigju werben.