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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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269
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Stifte ©ammlung. 2G9

3 bc ©ottcr! prächtig aus Stuinen©rbebt fic(\ euer fpantbeon 10)

©ic iffieifen alle bienen,

©ie SB&lfer lernen fdjon.

(Sagt, Sterblidje! ben ©pbüren ihre 3ablenUnb lehrt bem tollen SBinbe feinen tauf,

Unb wägt ben SJtonb unb fpaltet Sonnenjtrablen u),©ecEt bic ©eburt bed alten ©olbed auf,

rof $)antbeon, ein £aud, tporin alle ©Stter wcb=nen , aud reeldjen jeher fpriefter fid) einen ©d)u(j=gett »üblen !ann, her etwa über einen Äijeit becStatur, über teuft , geuer, unterirbifdje Sdjäge,SBSlber, EOteere, SDlonb, Sonne, tc. bervfdjt, oberber eine Äunfi: unb SBiffenfdjaft etfuttben b at - Sie*fed 9)antf)eon bebeutet otjnfetjlbar bad neue tlEabe*miebaud, »eldjed auf bie SSranbftStte bed alten©talted unb ber alten SRabler: unb ÜBilbbaucr*ttfabemie gebauet, unb mit ©btterbilbcrn gejie*ret ift,

11) «£>ier »erben Sachen, bie bie ©eleljrfen n*d) nichtgenug beitimmet haben, unb; »ieUeidjt nie beftim*men »erben, mit fotdjen jufammengefefjt, bie fdjonmehr befannt finb, begleichen bie 3erftreuung bee©onnenftrat)ten burd) ein fPrisma ift. ©in arti*ger SSetrug! KUe biefe tlufgaben tjaben eine Ärt&on ÜBunberbarem an fid) : bod) fo unmbglid) ft*bem erften ICnblicE nad) febeinen, fo »iffen wisbod), baf bie gelehrte iSelt fid) fdtjon an aHe ge*»agt bat-

i'*»./ .JK