Drifte «Sammlung.
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©rempeln unb 33eranberungcn bereid)erf. Der eigenet icfye ©eil! ber 5öeIti-oeiSf)eit aber ift nietjt, reie id)glaube, ju triffen, reaS anbre »or uns gebaut unbgejagt: fonbern eS fid) eigen ,$u machen, reie fte eSgebad)t unb gefügt. SBer ^ftifofcpfjic verficht, er*(autert unb »ortragt, ift »ielleicbt nod) fein *Pbilo=fopb / unb einen jungen .Stopf bloß auf biefem SOßegefortfubren, beifit nod) nicht iE)n benfen, fonbern an=bern nad)benf'en fefjrcn. <So biel fjafte id) pon einerSWetbobe, bie ba glaubt: ©ebanfe fleht am 2fuS«bruef; unb fid) jum einzigen 3 l »ecf nimmt, Sßorteju erffaren, bamif man ©ebanfen bloß »erftebe:baS f>eit?t, SßeltreeiSbeit ferne.
3. 2(n grammatifebe ©n t^ i ff erun genber SBorte lohnt eS hier faum $u benfen; benn fteftnb gereift nur am Stanbe ber fPbilofopbie. 0?id)t,reie ein 2fuSbrucf fid) etrmofogifd) berleiten , unb ana*Iptifd; beftimmen fafft: fonbern roie er gebrauchtreirb , ift bie Stage. Urfprung unb ©ebraud) ftnboft febr »erfd)ieben, unb bie Unterfudjung beß erftenift niebtß, als ein Mittel, ben legtern genauer juerforfeben.
fffiie flebt nun in ber fPbilofopbie ©ebanf eam SBort? fo reie ich im gemeinen Sehenmit bem fäiorte ben ©ebanfen finnlicb flat et=fenne, unb an biefer flaren ©rfcnntniji genug bube?— Dtein! benn ihr ©efdjafte ift, finnlicb flar,aber »er re orten mit ben SBorten unS überlieferteSöegriffe beutlicb ju machen. DieS ift ber erfte ©e?fid)tSpunft,
.Stiebt ber ©ebanfe am 5Borfe tecbnlfcb, ba=mit, reenn ich Sßorte in ihrer SSebeutung lern?,