216 Fragmente jut beuffd)en Siteratur.
itf) sugteid) bie ©ebanfen lerne? Sie ©eban«fm webt, aber benben ju lernen, wirb biefe teefjsnifd)e fBetbittbung btoS ju einem SBerfjeuge.
.Riebt ber ©ebnnbe am fffiorte bitbticb, wiein ber 9)?atf)ematif baS SBort Sluabrat im 2 fnrd)auenfeiner $igur? nod) weniger! beim 'gram mati fcfje2 f u flo fung e n eines SÜSottS finb fetten berufet,bnf fie bie Segriffe uns eben bnmit oorbitben :Weber wie fie entjfanben fitib, nod) wie fie jufam=men ein ©an^eS bitben. — 9?un wenbe ich an:
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l» SBir ftaben burcf) bie ©ptadfe benfen gelernt:fte tfl atfo ein @d)o| non Gegriffen, bie finn alief) flar an ben SBorten heben, unb twm gemeinnen SJerffanbe nie getrennet werben. 9hm fomrntbie 2BeItwei8f)eit, tun bie S3efcf) affen beitber Singe $u etforfd)en; baS ijf, fie mad)t bie inber gemeinen Sprache gegebenen SBorte beut lief),ttnb mit ihnen werben bie ©ebanfen entwicfelt*5üenn atfo eine phtIofopf)ifd)e 9Jietf)cbe unfrer ©r=jiehung unb foitbung anatogifcf) fepn foU: fo nimmtfte bie ©egenftdnbe, bie wir fd)on burcf> .fjutfc betSBorte ftnn(id) flar fennen, fegt bie befanntefien3 been nuSeinanber, bie in ihnen liegen, jeber be=greifen unb nientanb taugnen fann, fteigt ju benenimmer feinem, bis fie enbtid) jur Definitionfbmmt: fegt ernennen wir in bem SSegriffe jeben
Sfjciibegriff, unb ba wir oorffer btoS unterfcf)ie*ben, fo fern wir mit bem SBort einen hären föe?