2i4 gtagmcnfe gut beutfchen gitcratur.
in bem gabprinth uncrPiaiftdjtc ©orte, wo boc©ebanfe mn <ÜusbrucE haftet, aus welchem und23 a c o, goefe nnb geibnifj hoben erretten wollen.
2 . S8fan fann gu einem S5egrife E'ommcn,wörtlich/ wenn bei' 9?ame genetifch unb audbem ©efen ber Sache htrgenommen if. ®o finbaber bieg ©orterflarungen , wo ich w i 11 f ti h r l i cfygufammengefegte ©ebanfen gemeiniglich auch burd)einen 2tudbrucf gleichsam bavftelle. JDied iji nod)nid)t bie eigentlich philofephiiche Sftethobe, gu S3esgriffen gu gelangen: benn ed finb wenige 9?amen inber fpbilofophie; bie ihren SSegrifen gu gut erfunbenfinb, weil bei biefet 2frt ber SJerbinbung 'gwifchen©ebanfe unb ©ort beibe unter ber ©ewalt ihres©rftnberd fteljcn mufen, ber ffe beibe |d)uf unbpaarte. So finb nicht bie ©orte bed gemeinen ge=bend , benn bie (Srftnber ber Sprache waren feiten^hilofophen; fonbern meifend bie eigentlichen Äunft=Wörter, bie baher ofenbar aldjjwecfe nidjtSgelten; weil ber ©rfinber nid)td anberd im Sinnehatte, als mit ihnen, wie mit ©erfgeugen, höhereßnbgwccfe gu erreidjen. alfo eine ©cltwcidhcitmit fold)en Äunfroörtern uberlaben, ohne bafj manbicTe Äunffworter anberd gebrauchet, old gum S3e=fchauen: fo »erwanbelt ftd? mit einemmal bad, wadbei bett ©rftnbern eine SRüffammet gum ©ebrauchgewefen war, in eine ©ofanteriebube, wo man eindnach Dem onbern befieht, oudframet, unb böd)ftendhier unb ba etwad puget. So ifi bie gemeine 2frt,^hilofophie gu lehren, bie eine obgegablte Sföengephilofophiieher ©orte h «t, fie ihren Schillern oot=geigt, erfldrt, unb biefelbe h?ocf?fhenS mit einigen