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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Stifte ©ammlung,

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I« gegriffen ju gefangen, ijl offenbar nicf)t bie©trage bet ^>f)ilcfop()ie: ffc »crirrt fiel) unter qua-litates occultas, wenn fte mit bem SBerftnnbe em?pfinben will, unb bad ©mpfunbene mit einemPen i()m unabtrennbaren Flamen umgiebt,. 3d) vreignid)t, ob id) mid) beutlid) genug etbldre: bamit mannid)t glaube, id) wollte bie Sßeltmeidbeit bem SSo?ben ber 25 eobad)tung entmenben. 3d) fage nurjebet SSegriff, ben id) glaube a nfc bauen b 51t er=fennen, ba er bod) blöd eine SBitfung ber '^bftraf=tion ijt, i(i ein ©djeinbegriff in ber ^ 3 bilofopl)ie:unb wenn id) ifjn mit einem tarnen gatte: fo ifibied ein leerer 5 iame, ben id) nicht entwicEefn, unbber anbte alfo ftd) nid)t erfldren fann, auf gut©lücf annimmt, unb ein 2Bort fprid)t, babei etnid)td beutlid) benft. @in groger Sf)eil ber fd)0la(tisfd)cn Sßortframetei f'am baf)er, weil fte ab ftrab teSScgtiffe, wie a n f e 1 ) a u c n b e ©ebanfen, ftd) «or=bilbeten , etwad w a I) r 5 u n c l) m e n glaubten, wadfte f c 1) 10 f f e n , unb fiel) unter unerfldrlic&eallgemeine Oianten »erjieebten. SBrnn eine neuere$Pf)i(ofopt)ic fortfdfrt, bie 5 öal)tl)eit wie einegarbe anjufeben, unb ed jum obern ©runbfa§bed Senbend nimmt: wad id) nid)t anbetd, oldwahr ober falfd) benfen bann, bad ijl wahr oberfalfcl) wenn man ben ©runbbegriff ber ganzen2(eft!)ftib, bie © c 1) 6 n b e i t, in ein 3 c 1) w e i gnicl)t wad? bed ©efebmaefd »erwanbelt: unbbie ©cunblage ber SKoral in ein @eful)I, ober©eroiffendempfinbung, ober gar in eiltenangebof)rnen ©eborfamdtrieb fettet, um ed ju befiim=mett, wad gut ijl; id) fage, wenn biefer SSegbie pbilofopbifd)e SDJetbobe wirb ; fo finb wir rnieber