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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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o&adf)frn nun am cheftcn bie, wcfd)c unter bcn Spra=djen bei 'dltcn wanbcln, unb bieS ifr bei ©runb iwarum bie © e ft u e 1 3 unb S 1) i i f t c, «nb nod)nctterlid) .fpeinje*),über ba 3 ffteumobifdjc unb©lanjcnbe in unfrer ©pradje fingen, bab burd) bievielen morgenlanbifdjen , ©ricd)ifcben, Gjnglifchcnunb g'ranjofifchen JRcbenSarten eingefübrt mürbe."SBenn Jpeinjc nicht alb SBorte verftel)t: fo bat

er nidjt Unrecht, unb fein SRecenfent würbe jugeben,bajj, wenn allein burd) bie Aufnahme frember Sür=grr ein ©taat bcvolfert wirb , fo werbe biefc 83 e=volferung lcid)t fdjablid) ; benn fie vetbrangen halbbie ©ingebohrnen, unb wenn fie and) eben nid)t mute©cfc&e einfübren , fo gebt ber ( 51 )aiaf'ter be$ @taat§bedj verloren.

2(6 er warum lafit J^einje unter fcen 2lnfomm=Iingen , benen er ben Eintritt vertagt, rool)lbebdd)=tig bie Snteinifdjen SRcbenrten unb SEBortfügungcnand ? SSerliert fidj burd) fie nid)t ba$ alte reine5?eutfd)c, ba 3 er erhalten will ? SOTchr , alb burd)a(le$ Süorige: benn baS S)forgenIanbifd)e iff feit

3abrl)ttnbertcn mit unfrer 9 Jeligionbiprad)e verwebt,unb wirb fid) nie, bem hevrfd)enbcn Sone nach, tren-nen : ba§ ©nglifche ijt mit unfrer ©prad)e fehl vec:

wanbt: bab g'ranjoftfdK hat fid) mit einem Sheile

unfrer ueuern (üultur herübergetragen ; biefe beiben©tücfc ftnb alfo aud) nid)t immer jit trennen; vom©ried)ifd)en ifi nod) wenig angewanbt; aber vom

*) Sit S8r. St). 15. p. 118. 119. unb liebe rfc$=u n g ber St e b e n b e § i t p i u S.