i6/j. gtagmente jur bcutfdjcn Siiteratur.
ner, fud)tcn fie fruchtbar ju madjett , woburd) ? —•Durd) 0iad)forfcljen tn aitbeutfdfen ©örtern, in benBetten tfjrcr nerwenwollcn ©tdrfe, tote eS ber nntuc=[id)fte ©eii geroefen wäre, um ifjr 6 h « t a 1 1 e t aufihrem KJoben ju geben ? 9fein ! bentt bie langenSateinifchen Beiten fetten biefc Senfmaler tljeitS weg=gebracht, tbeilS mar bie Arbeit jtt nuthfam : waö
tfjat man atfo SJfan-öberfe&te : unb bifbete
fie infonberbeit nach ber granjofifchett, bttrd) bie ftefrei(id) unglaublich Bie! gewonnen, unb ftd) gebilbet,aber nicht j u m U r b i I b e ihrer f c 1 b f t, wie c3hatte fepn muffen, wenn man aus ihren vorigenverlebten Bei tattern ihr bie abgegnttgeucnÄrafte halte ju crfe&en gefucht.
Unfre Sprache ift aifo jegt gebilbet unb wer?fdjonert, aber nid)t jtt bem erhabnen g o t h t =fchen ©ebdube, baS fte ju SutherS Beiten,(etwas ÜW6ncb$fprad)e ausgenommen) unb nod) mehr511 ben 3 e i t e n ber f c!) w d b i f c b e n Ä a i f e rwar: fonbern 51t einem nctimobtfd)en ©ebdube, baS
mit fremben Bierrathen überlabett , bei feiner ©töfjcflein ttnb unanfehnltch in3 JUtge fallt. — SieS be=
„ben unb fdjwinbfticljttgen güdjfen, fonbern ju oer=,künftigen unb höflichen Sefern" gehöre, feineftattlkbcn Sßerbefferungcn beb Opiß „nad) löbti?„djer rijvifhtdier (Scwobnbeit, ebelrm 1 tt)ig " loben,als mit weldjen er fiel) um ben Dpiß fclbft unbbeffen i'cfer nach 83 er mögen »evbient 51t ma.ct;en gefußt: wie in feiner iSorrcbe mit ntebrerm51t crfchett.