1 58 gragmcnte jttt beutfdjen fiiferatiir.
Perbienfcn ®Pbifcroc\on antrifft: ttnb man mufj übet
bi; ©djtnäcbe be$ menfrhlicben ©eifleS bie 2fcbfelnjucfcn, trenn man fiebt, roic bnS IDenben unter betl’afi bet ©elebrfamfeit erlieft, toic bie ©rfinbung ft cf)bei bcm funftlidten Sncbabmen jerfireuet, unb biefdjone frembe Sprache bcn Sialeft beS 2anbes jdu=mct.
3)aatt fömmt nod), bafi bie grofjen 9Biebcrber»fidler bet 2ßiffenfd)aften oft, fo tnie bie, bie p!b|slid)ooll ©enHinberiing Raunen, unb auf ba$ ©cRe, ba333eRe if)t ?fuge heften, nid)t immer ba$ S3iicf)ti^flebutcbforfcbet, 1111 b nicht immer ben achten ©ried)ufd)en ©eiR gefoRef. Uebermannet unb betäubt pom•Borurfheife be$ V(nfef)enö fiel ber ermubete 23!iif aufDfcbenjuge, bie ba eher nertvitrtcn, als jum gieleführten. Urtbeile , mein ?cfcr, ber bu bieS geitaltertenneft: tnie nußet SRiarfiliuS bem fPlato in
feiner Ueberfchuttg unb ©rlduterung ? 4?nt nicf)t fp 0 »litianuS ben genier, tnie eS fdjeint, remanipret?llnb trenn fPoggiuS fid) mit feinem Sluintili®an; ©afparion, Sönttn, 9J? a n u t i u $ ,23etttbuS u. f. ro. fid) fo mit ihrem ©icero um=bullten, baf ffe bloö mit ibm buchten, faben unbfpradjen — gab bieö niebt immer bem ganjen ®e=bdube ber SBirberberfhlltmg eine ffiomifebe Siiditung ?SJ?an perftriefte fid) in gelehrten ©eij ju * fammlen ,ber febr Ieid)t auö bcm ©efuble ber 2lrmutb unb«Roth entfpringt, unb «ergafi, fid) in ben ©tanb jufefecn, ettnaS ju perbienen, treib man Pom Rioubeleben fonnte, ober ftd) jum ©cibftperbienenju fd)tpacb®füblte.
2fttf tiefen gufj gingen bie SSetbefferungcn in