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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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157
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JE) c i f t e Sammlung.

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bcfchlcunigten Ära ft, tu ben 2 bbgntnb fiuqen; »erftd) 3«it nimmt, bie Urfact?e ju uberbenben, woherfo ein plofslicher SSorgenjltahl imö in entferntemgeitaltcm wie eine Siittagsfonne fcfyeine; bec wirbmeine folgenben 2 Cnmct<ungen nicht i'd}Ied)tf)in »ec=werfen, unb fie »ielleidjt wahr unb nüßiid) ftnben.

2 .

J)nS weiß man , bajj bie ©ttecf>ifcf>ett SKufettnad) Italien ffudjteten, bajj bie 2 fpollö biefer 5J?ufenbie oon ÜRebiciS, unfierbliche S3etbienjie um bieGrroecfung ber Siteratuc haben, bajj oon hier auSbie Siefcrmation ber SBiffenfchaften in bie übrigenSanber ausgegangen. SBeifj man nun bie ©efchichtebiefeö SeitpunbteS genau: fo prüfe man golgenbeS:

3fiS nicht Schabe, bajj bie 2ßiffenfc haf =ten ihren Sauf bergefialt nahmen, bafj fte fid) fo=gleid) in eine neuromifche Äleibung einbullten, unbin biefer ©efialt ben SSolbcrn erfdjienen ? Statt, bajjman bie illten hatte erwerben fo.llen, um ftd) nachihnen 511 bilben, unb gleich ben jarten erjien @in=brueb barauf rid)ten follen, um »on ihnen ben ©eiftftd) einhaudjen ju baffen, ben man braudjt, um nachfeiner Seit / uu b j n feinem Sattbe, wahre ©tojje juerreidjen: fo blieb man bei ber aujjern Sd)o!e,

lernte was bie 2 flten gebadjt, fiatt wie fte ju ben=ben, lernte bie Sprache, in bec ftepgcfprochcn,fiatt wie fte fpredjen ju lernen. OJtan weiß, wiewenig originalen ©eiji man in biefen übrigens fehr