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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Dritte © a m m t u n 3 .

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b;ii> ©diwerb in ber einen, unb baS Äreuj in betanbern $anb, ben @ 6 &enbirnj} beS fPabffeS, biefd>led)teften Krümmern ber 3toniifd)en 58iffenfd)affennnb ben niebrigfien ©affen* unb loffer -- Dialeft ber9?omifd)en ©pradje in Deutfdilanb ein: brei @d)w<sffern ber öorbarci unb beS l'nglücfS, bte mit «er;fdjlungcncn feinten triumpl)irenb einigen, unb baSgod) übet eine Option warfen , ber es fdjwer fiel,eS ju tragen, bie unter allen Sanbern GfutopenS ammeiftett barunter gelitten unb V)ielleid)t nod) leibet.Die Sateinifdje Sieligion leinte gebanfenlofe Jpartna*cfigfeit im SSebaupten , bie Sateinifdje Siterafur er*ftiefte ben ©ei|l, unb fcfynigelte ben ©efebmaef an©pefulatiomn unb Unfitin, bie fDictidjSfprodje führ*te ewige 23arbarei in ber ©pracbe beS SanbeS ein. Unb biefe ©ünbflutb mup viele 3fßl)tt)unbertebitrd) in fauler 3iul;e flehen, bis fie fi'd) in baS9J?arf bet Literatur einjog, ben ©eijr bet fftationöergiftete, unb in ©elebrfamfeit, ©ptad)e unb äu=ferm j-Juftanbe, ber bie gorm jur SBiibung ift, croi«ge unb unauSlbfdjbare (jintrüife nadiliejj. ©0 bil=bet in bem jarten roeiffen ?cira ber STofcanifdjen9 Jtarmorbrüd)e' eine faule ©umpfaber ewige giguren ;fie barten ftd), werben polict, il)nen wirb nacbgebol*fen, unb nun ftnbet ein Slwr in ihnen weife ©piefeber fftatur, vortreffliche Sfiffe ber jtunff, ©d) 6 nbei*ten, bie jum mirflidjen fffiefen beS änatmorS gebö-ren feilen.

SBie aber? 3ft nicht bieS Sfabprintb burd) bied)riftlid)e SSatbarei immer ned) ein 9iid)tfieig gewe=fen jum Sage., jur SJiittagSfonne ? Stüic ? wennDeutfd)Ianb feinem nnturlicljen gortgange ber Äultiirvtbevloffen gcblicbeiuvgre, feilte eS benn bureb fiel)