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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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? gfagmenfe gut fccutfdEjert Sitctatur,'

f c 16 f t, in fo furjer 3 eit, fo ijocf) gefommet?ferm, als eS ifi? Sie fcembe 3umifd)ung »on £esfen tpar eben ein ©abt'ungSmittel, eS ju reinigen;batte cd ftd) felbjt f laten follen, eS ftunbe nod) trir--be.3ct> babc fo wenig 9ftod)t, alles bicS oblligju laugnen , als ber anbre, eS wellig 511 behaupten.äBetjjf bu benn, ob bie 9?omifd)e SSarbarei bir, in-$ 8 etrad)t ber Sarbifcben S3arbnrei, raubte ober ju sbrachte: ob fte mel)t nicberrifj ober beffer bauete ?

U,nb fiebe! fte bat bir alles fo weit geraubt,baß bu nidjt einmal urtbeilen fatmfi; inbeffen be=fiebe bie eitijclnen Uebetbleibfel einiger benachbartenS3arbarei,. welche ber 9lemifd)en UButb entronnenftnb; fo wirft bu uielleidjt biefe ffiarbifdje 85arba=rei mit anbern 2 fugen anjufehen anfangen, als bufte gemeiniglid) faijeft: bu roitji jweifeln ! "

3e§t benfe weiter ! Äein größerer Schabe banneiner Station jugefuget werben, als wenn man ihrben DJationalcbarafter, bie EigenheittbteS ©eifteS, unb ihrer Sprache raubt:uberbenbe bieS, unb bu wirft ben unerfe&lidjen ©d)a=ben feben. 9lun fudje in Seutfdjlanb. SieS SfacistuS:bie SSoIbet £>eutfcblanbS, bie ftd) burd) feine

SÖetmifcbung mit anbern entabelt, ftnb eine eigneunuerfdlfchte originale Station, bie oon ftd) felbffbaS Urbtlb i(i. Selbfl bie Silbung ihres Ä'brperStjf in einet fo großen Stenge 23olfS nod) bei allengleich ;" u. f, w. Sefct fiebe bid) um, unb fage;bie SSolbcr SeutfchtanbS ftnb burd) bie 2 }crmifd)ungmit anbern entabelt, haben burd) eine langwierigejfned)tfd)aft im Senfen, gaitj ibre-9fatur verloren:ftnb, bet fte fange 3 ?>t mehr als anbre ein ti;ran=