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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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i5o gragmente jur beutfct>cn Jiterotur.

unb bic Später ju ©flauen: burd) ft'e unb burd) bic

äyifTenfdjaftm, btc mit ttjr eingefubret mürben,roanben ft'e tapfren Nationen ba« ©eptverbf auö brr*£>anb, baf fit ben 2frm entnervt ftnfen liefen, unbben 33cd)er ber Ueppigfeit annahmen ; burd) ftc fud)=ten bte 9fomer bie Jp 11 ' 1 ber beutfdjen SJapfcrfcit,greifjeit unb 2fufrid)tigfcit ju jerilörcn, bie Söei»of) :net biefer SBalbet in ©tabte unb ©dutlen ju srcin*gen, unb ft'e mit ©elcbrfamfcit unb Unglücf ju be-fcpfnfen, IDopet fepauberten bie £)cutfd)rn »or bie=fer ©pracbe, unb fod)ten gegen ft'e unübcrreinblid)atme gelben! tapfre SSater ! ihr führet vergeben«:eure Urenfel nalunen enblid) biefe geffel ber Jrei=beit, halb gelungen, halb tvillig an, alb eine gef=fef ber ($&te am '2hltar!

SBir fehen biefe bunfle Seit oft au« einem Picfju einfeitigen @eftd)t«punft an : Karl ber fSrope

wirb al« ein rubrnmurbiger unb verbienftvollet ©io*natd) angepriefen, ber bie £eutfd)e ©pracbe unb©idjtfunft geliebt, bie lateinifcbe ©ptad)e unb mittfjr bie SBiffenfcbaften, bie Religion, unb mit il)tba« ©lucf ou«gebreitet fjatte. SSetracbtet ibnnaher, unb fein SSerbienji finft, metin fein SKuhmbillig pranget: et mar ein unglucfiicpet ©iann, ber,

al« ein @efd)opf von 3tom, ein ©opn ober SEateebe« ^abfle«, ein Gfiferet bi« jur ©?enfcbenfeinbfd;afr,ein SSettilget ber äatbifepen Siteratur, ber äSateteine« unglütflicben ©efd)Ied)t«, f blo« eine neue Upo=die »oll Unrul)e, Unheil unb nie p erfiattenben©epaben« anfing unb ba« alle« ohne ©cpulb unbmcifien« rcibet feinen SBillcn.

®?ond;e unb Jranfifcpe ^riejfethorben fuljrtcn ,