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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 tv c i t e © fl in m [ u n g.

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freong Staube unb ©reim« SKopgcften, ©[einigSWnler unb 3[nafreonö 9J?nIct, 2fnafreong6 h r i) f 0 g unb © I e i m g ©ttnbe u. f. tu. bei na c £)=ge bi (beteti ©rücfen fallt bet ©eijf beibet $ün|1:(ec in feinem Unterfdjiebe am erffen in bie 2fugen.Ser illte fennet fid) gleicfjfarti minber; ber teuerelafit und fein ©djoneS burd) SBorbereituttgett unbFolgerungen empftnben, unb fdjlieft oft ein Sieb voll®ried)ifd)er ©infalt, mit einem ^ranjöftfclj tvi(ji=gen ©infall, ber ein Öpfer für unfirn tvigigeti ©e=fdjmacf iff*

SBeibe Sichtet finb ©o&ne ber ©tfljie > unb©leim« 23ilb ftei)t nidjt ofjne ffiebeutung vor ber3BinfeImannfd)en 2[bbanb(ung übet bie ©ra^ie;allein ber ©riedje mahlet unb bcd) iuef>r eigentlidjen9vei j; biefer öfter <Scf)6nf)e tt: jener jetgt bcn

e ij in rpanblung, unb bie ©mpftnbung inSB it düng; biefer aber alleg liiert in SBorten, unbS3efd)teibung. Saf)er rührt bei bem Seutfchen berSReitbthum an SBorten unb Sßehbungen, bie bieCbctflache vetfdjonetn; tag ©rläuternbe, baS bemfiefer gleidjfam helfen will, betrübet oft bie MojeVerliert; unb aug bem ©ontour tveichet. Sdg fdjone©tücf: bet 5£ 0 b einer Oiachtigall, bütfte inallem biefem leiben; unb burdtgünqig mehr tobteÄunft, ald le'oenbe 'Jiatut in unferm üaübgmann«njutreffen fepn.

©0 tvie 3fnnfreon für einen ©tiidjen burd) fei=ne f[einen Um|fanbe üJJeubeit genug fjntte: fo unter:-fdjeibet fid) ber itrtftige am meiften burd) einen gei=f t i gen SKeij, bcn et vor bertl ©riechen feinen Sie=

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