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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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n6 gragmente jur beutfd&cn Siferatur.

betn erteilet*). Sa biefec Unterfcfyieb rum fein«i(i: fo fallt aud) bie Süfannigfaltigfeit minbet in bie2lugen, unb feine gemeinen s J?ad)abm« werben ba=f)ec fo balb einförmig, bafj man «on ifjren ©tücfenfagen bann , was jener non ben granjofen betjaup*tet: wer brei fennet, hat fie nüe gefeben.

3d) habe allgemeinen Söeobadjtungen gerebef,unb erwarte »on ©leim bei bec neuen 2(uSg«befeiner ©ebidjte nielleid)t eine weit beffere praPtifdjcSefiattigung, als id) habe jeigen tonnen : um ibnQlnafreon ju nennen. 3cf> habe biefen tarnenvon bet SEaube beS alten ©riechen gehört, bie id)unöermutf)et antraf.

1 tt d { t t o n S Saubf,

®ot)er tm, liebe Saube?

SBober, fo reief) an ©alben,in beten ®uft bu fd)Wimme(tunb fanft bie glügel fdjldgjtSBotjin gilt beine Sfteife?

®u fennft midj nidjt, mehr, Älter lÄnatreonS ©efpielin,bie mit ibm tränt unb (ad)te,unb fid) aus feinen #anben

*) ®ie Sieber nach bem Änafreon t>on ®teimfinb nadibem id) bieS gefdirieben, erfdjtenen; id)glaube aber, fie betätigen meinen ganje parallelefebr augemfebeimid), wenn id) fie als Stacbbilsbungen, nid)t Ueberfc|ungen betrachte.