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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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70 gragmente jur bcutfdjen ßiteratur.

ferner fo unb fo wenig verffanben? SBie er fang?9?un! ba fang er alb «o/Joj, unb nothwenbig aifo,wenn ed barnald st<x.\xs Hxyt*.&iss gab, bie gut«h u b f c h e 15 e u t e bebeuteten, biefen verjf anbiieh,Sjf bad Seben Römers wahr, bad man bom -£>ero*bot jufrfjretbt, fo 50g er umher; fanb in einigenStabten ffieifait auf ben COlörften, unb 6i)re in ben«Staaten; feine Spraye war göttlich, neu; aber im(Banken verftanblich; weil bamald nod) nidjt ein Un*terfchieb §n>tfd>ert ber Sprache ber Sßeifcn unb beiißoifd, 5tvifet)en bet Senfart ber SSomefjmen unb©eringen war; wad ftomet fang, war bie Sprach«ber ©Otter unb §UQfetcf) eine verebette «Sprache be$§)öbeld. 5 fur in einigen OvepuMifen, wo bie SKunb»art fd;on mehr politifd) geworben war, ba war feine@prad)e frembe, ungewöhnlich- Sn biefecpoetifchen geit betrachtet, möchte alfo bad eben fowenig, bad bet $unflrid)tet behauptet, nicht ge*nau eintreffen: barnald war feine Sprache eben bieSprad)e bed S 3 olfd, bie Äennet ber Sid)tfunft wa=ren häufiger, unb bie Sichter felbff wer bieSichterei ber alten (jaipttxSwv unb «okW fennet,wirb ihre Sichtfunjl unmöglich mit ber unfrigenVergleichen,

SJiepnt aber ber Jtunftrid)ter bie 3rit, ba $0*mer gelefett würbe: fo trifft ed eben fo wenig ein.Sie ©lieber bed Sichtetd würben erfi in ber 6i.Slpmpiabe gefammfet, ba ec bod) nach bet gemein*ffett Meinung immer vor benSlpntpiaben gelebt hat.«£>ier muß man nun audmachen, wer waren biealle, bie ben #omet »erflehen füllten? Sch nehmeeine mittlere ©rbjje an: lap ed gute hubfeh*