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fo rote bie finnfictjen ©ried)en ftd) an ihrem ftnn=lief)»! genier ergofcten; vielleid)t ftbertrifft bag Wl 0=talifcße im Ä. alles feßone ©inn liehe im$omet; ja vielleicht ifl fein großes Salcnt, bic ©ce=I« jti fd)ilbetn, meßt roerth, ald alles im alten<5)trtecf)cn — alles biefeS «ie Iteietjt fep meinet?halben geroiß;. eine fo tiugliche Untetfud)un,g mageine poetifeße 33 i b lio t{> e f jut ßt)cc betS eu tf c t) c n anfMeti. *}
Sch fd)roeife fjier lieber auf ben fNadjtfpcucfjeines Ättnfftid)terS aus: „ferner roarb eben fo roe=,>nig von allen ©rieten verftanben, als Ä. von aE=„len Seutfcßen ! **) Sie roaßren Äenncr bet Sicßt=„bunft ftnb 511 allen geifen in allen Säubern «ben„fo vor, als bie Sichter felbfi geroefen! ©0 ift eS„roirflid)!" Shngeacßtet biefeS äBirblicß hier als ein5 (men fielet: fo roill ieft bod) eben nicht im jroeitenGßor antroorten: 2 fmen! fonbetn etroaS auSnehmen.
Saß alle ©Heeßen ben Jjomet veeffgnben, roerroirb bieS behaupten, bet jemals bie ©ried)en auchnur von ferne gefchen? ber ba weiß, baß jebe ©pta=d)e alle ffiiertßeil Saßrbunberte ftd) merflid) veran=bert, unb ber bie 3 eit beS Römers fennt, tvo bie©ried)ifd)en ©taaten ftd) erfi ju bilben anftngen, unbntfo notßroenbig mehr unb roid)tigete fßeranbetungenin ber ©prad>e erfuhren, als roir in einet gebilbe=ten ©pradje, unb einem ruhigen ©taat. 3 J?au mußalfo trothroenbig eine geit feflfcgen, roann routbe ber
*) Sit. 33r. SXf). 19.. p. i55. 156,
*-*> Sit. SSr. 3d). 1. p. 49.
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