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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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geutc getafen fepn (xa\oi x<xya$oi )! 9?un ! raeijjja aber, raer im ff) tato aud) nur bi« in Me Sftittefeine« erflen ©efprdch« gefommen , traf i p p a r=thu«, ber ©otjn be« fPififtratu«, unter vielen an»bern groben ber 5Bei«heit, and) be« Corner«S5fid)cr jjuerft und) 3fthen gebracht, imb bie SKf)a=pfobijlen ongetrieben, fie bei ben offentlidjen ©pie=(cn ju tefen; eine ®cmof)nt)eit, bie nicht bto« bi««n sptaton« 3e'ten reichte. SB3.P ft'nb nun bie fPana=tbenda, rao unfer Corner uitferm SSotf »orgetefenunb erf tatet rairb? Sch fage: erftart raatb :benn bie« geigt $) tat on« ganje« ©efprdch: Soeine ttnterrebung, beten fftame fehon genug ijt, bafjeber, ber fie getefen, ba§ »orige eben fo raentgeinfehrdnfen rairb. ZDlit reetchem (5ntf)Ufta«muSfpead) 3o, im 9?amen alter fRtjapfobijfen, »om -£> 0 *mer? konnte er ihn nicht bi« auf ein SBort au«*reenbig? raar e« nicht alle feine Arbeit, fein ganjer2 eben«Iauf »or bem 5£obe, unb auf. bem fietc^enflei*ne, biefer trat ben Corner aubraenbig gerauft, amheften beftamiren, am grünblichften erftdren fonnentSBa« richtete nid)t feine Sftmpfobie bet bem SSolfeau«? -r- Unb ba« alte«, ohne ferner mehr ju»erflehen,' a[« unfer SJolf ben Älopftocf? Set?glaube, bie fParatletlinien neigen fich »on einanber;unb fie entfernen fich metflidjer. 2 )af ferner inben ©djulen bei ben ©riedjen getefen mürbe, fagt3£enophon, bod) nein! tuet ftofe tef) auf eine©teile, bie »ietteid)t givifchen SBielanb unb gtt. ©e=Iegenheit jum ©treit übet y.x%og Kxy<x&og gegeben;ich Je£e alfo lieber .ba« geugnijs eine« @ried)ifd)cnStammler« hin, bc§ forgfdttigen Sf°?rate« ;o^uai tfg xoti r^v Oy.r^a TroiqGiv y.ei£w Xxßsiv