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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 w e i t e «Sammlung.

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eröffnet, um immer ©'pifobe 511 bleiben; nicfjtfo »iel Jpimmel unb ©efanbfdjaften. Ä. geigt gegenben Xßrittcn, wad ein fP'bilofoph mit ©runbe bcf)nup=tet:IBienn ein ©ngldnber unb ®eutfd)er bad ©r=

(jabne fd)ilbctt; wirb jener ed furchtbar unb fd)tecf»haft jeidjnen ; biefer aber auf bie 1 a c f) t »et:fallen."

81 a b b i. Ueberhaupt hatte Älopjtoct fid> mehrnad) 9 ?a 1i 0 n a l m e 9 n u n g e n, bim poctifchenSinn beb 2 t. S. unb bem ©efchmaeb bet bartinligenSeit SR ft he geben feilen. SSeftiebigen fjat er eureSrthoborie hoch nicht tonnen, unb warum lx£' etfid) benn nid)t einige Schritte weiter hon ihr entfer*nen wollen, bet ipoefie toegen. Sagen Sie mir ed6l)riff! mit einem -ISorte:Wöju leibet Ä. 9 J?e=find ? " mit e i n e W Sßorte ? Sie finb wirtlichin SSerlegenheit! Sein Selben »or ©ott*)ifi mir nicht fidnlich begreiflich ghrtg 5 unb bied ifthoch ber SRittelpuntt feined ©ebiebtd.

6 h r i f t. Sad War freilich auf gut Subifch !2tber, mein heterobopet 9 fabbi! erinnern Sie ftch anjened : Ne ultra ! ©d mag immer wahr fepn,

baß Ä. oft bad ©rhabene unb SRotaiifche aufÄojfcn bbd ©pifch = tfthrenbert treibt; aber badift fd)on fheild bie Sdjwädje, tf)ei!d bie SRobe umfror Seit/ ober beibed jiifammem SBer fann baöor/baß 5 L ed für ben lebten ©nbjroccf bet holjern^)ocfie hait/ nidjtalle unfte finnliche JftSfte gu be=

*) f< ailejfiabe 5 ®ef.

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