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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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5 o Fragmente juc beutfchen Siteratur.

eebfamfcit, fo finb fie gewiß nicht SO? cif t c v«ftucfe; als SJlei-flcrjtucfe alter £)tienta(ifd)er @e=bicf)tc fjatte ec ihnen nadjahmen füllen, fort fl ift fein©efichtSpunft ganj »erwcrflid).

Gfjnft- Unb feine $ol(e ' Stnrnee wirbeS mit fcfjvocc, bloS reine ©eiffer ju gebenden (biewenigftenS nid)t fo finnlid) als mir finb) bie aus ei=nem innern giftigen fPrincipio bcS fftetbeS, gegen ei=ncn ©ott; ben fie 511 fef>r fennen, unb gegen einenSfteßiaS, t>on bem fie j« wenig miffen, aus ©tunb*faßen, fo unoetiuinftig, unb ohne wahrfcljein*Tief) gemad)te Sriebfebern fo boshaft banbclttwerben. KlleS, wo,« er jeßt bie Seufef braucht,batte er auS ber menfchlidjen Seele unb baS mitmehrerer ftnnlicben 9 fut)tung herootwicFcln f'önnen.2(ber er wirb fie braueben, um ben Triumph 3efuüber fie ju geigen.

SJlabbi. Ifbet um eben biefeit ju geigen, bat*te er fie mehr füllen unternehmen laffen. 3«ber poetifeben 35 oSf)eit, bie er ihnen beilegt, gehörtaud) mehr Klugheit unb Sphäre ju wirfen; unbbie legt ihnen unfee ©efeß aud) immer bep. SaSWare ein SEtiumpf), wenn ber Teufel mehr ber©ot t b i e f e r e 11, ber 5 } er r ber @lemen=t.e, ber ©ewalthaber über SEob unb UnglucEWare (wie ihn bod) baS K. 5 E. unb felbfi bie 5 ftepanungen bcö bamaligen barffellen), ben

nachher SefuS uberwänbe.

6 h r i f t, $ier hatte fein SOI i 11 0 n «or 5 ?.fepn füllen? fo wäre bie gan^e £blle nad) anbreeSSauart angerichtet; nicht im Anfänge fo prächtig