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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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52 gragmente gut beutfcben Sifecatur.

wegen," fonbernbie moraltfrfje Schönheit." Siefep ba§ wahre Äenngeid)cn bes blßectfjg »on jener.

Sv a b b i. Sn be$ fittlicbcn ^>raEttfd)en , nichtaber be§ b i cb teri [ehe n SkScrrbö ; ein Äenngei*eben ber@üte freilich; nicht ober ber ©d)6nbeitunb ber bod)f!en Schönheit. Ucberbaupt »evbient in«ieien Stücfen bie Ä'lopjtocfifcbe '.äbbanblung »on berheiligen *Poefie grunblid) geprüft gu werben; unb»iellcicbt fage ich Sbnen ein anbetmal meine ©eban=fen batübet!

ß h r i f t. llnb »ielleid)t geige ich Sbnen fünf*tig ben ©runbrijj, ben id) bei bem britten Sefen be$SttejjiaS entwerfen. Segt hoben wir nur immer 2fb=Wege ober Cucfen, gebier ober (Schwachen gegeigt;mehr fann bie Äritif nicht; aber baS ©enie ift$,wad jene 2fbwege unb gehler oermeiben, unb aud)Eücfen unb Schwaden »ollfüllen mufs.

Stab bi. JDefto lieber für mid>, wenn ich .Sh 2ren ©mprpon »om fJMan febe 1 S3iel(eid)t hot er mitben gehlem auch bie Schönheiten Ä. setmieben, un*ter benen feine gehler gang »erfdjwinben. SfirgenbSijf Ä. gtöfjer, als wenn er, ein .Rennet be$ menfd)=Iidjen ©eijteS, je^t einen Sturm »on ©ebanfen unb©mpftnbungen aus ber Siefe ber Seele h°lt unb ihnbis gum Fimmel braufen lägt: 2B et m et einenStrubel «on Zweifeln, SSefümmerniffen, unb 21eng=jten erregt; wie $>bilO/ ber «ergweifelnbe Slcbariotf),betrug unb infonberbeit baS grofe ©efebopf feinetfPbantafie, 3fbabonna, geigt.

6 bei ft. Unb im Zärtlichen fiebt man Ä. im=mer Jein 4)erg fdjilbern: 83enoni, SagaruS