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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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44 Fragmente gut beutfehen fiitcratut.

üfiifton hat et 3us« genommen: tuet fie aber foglucf(id) wie er nimmt, unb anroenbet, t)at fie felbfterfunden.

fNabbi. 3Bir fd)einen ofjngenc^tet unfctS uer=fchiebenen @efid)tdpunfted fo giemlid) ähnlich ju fe=fjenj einmal haben ©ie fd)on mein: icf) mu nfcf)=te! gehört, bad jroeitemal cd unter6rod)en woUlen mir und nicht ndfjer unfre 3weifel fagen ?

Gfjrift. dben bad ()abe idj «on 3 bnen er=wartet: bei einem äBejjiad map man ff cf) nid)tblöd vergnügen, fonbern and) unterrid)ten. £>054l;at ber föerfaffet feine 2 fbbanblung von ber f)ei=ligen ^)oefie voraudgefcbicb't.

Si a 6 b i. 9?id)t «eilig baju! wenn mir fie juntSflaadftabe bed 3Kefji«$ annehmen muffen, fo battenwir bie JRichtigfeit biefed füfaadjfabcd vorher felbftju prüfen. ÄIopfiocE fagt fo £)ict, n[d in allen fei-nen profaifcfien Sidcourfen »iel; aber immer-bleibenaud) Untcrfcbeibungen, Seftimmungen, 3nfd|e fürben Sefct übrig.

@b ri ft. @ut! fo wollen mir bie Prüfungfrei vornehmen: begegnen mir und mit bem §3er=faffer mancbmal: um fo «ief beffer! haben mir et=«ad gegen ibn, ben jfritifer: fo wollen wird auchnicht «etfebweigen.

Stab bi. 9?un bann! jfommtlohnen ein ÜJtefiad,wie ber feinige, mobl ald ein recht behaubelted ©u*jet äur tragifchen Gfpopee »or? ÜBtir nicht!. SieSButl; feiner gtinbe wäre ein Unbing, wenn er in