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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 weite (Sammlung.

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©efprdcty

2 w t f et) en

einem 9£ab bi unb einem (Sanftem

ii b e r SlopftocfS 9)i e ß i (i 3,

Der 5R ft ^ 61, 3d> babe-Sbr Verlangen erfüllt,unb Slopjiocf gelefen! ijd) b<t&e if>n zweimal unbmit neuem ©ergangen gelefen. Saum hätte icheinem notblicben Deutfcben bie reiche morgenlänbifcbe©inbilbungssfraft jugetrauet, bie er b.ewiefen.

Der §btift- 9?un! habe ich alfo nict)tSKectjt,baß er auf Deutfcbet ©rbe ein DrientglifcbeS Denf*mal gebauet bat, ba3 bie ©bre unfrei Ration wäre,wenn »ollenbet würbe?

Siabbi. JfUerbingS: unb baß er fid) über bieSRptbologie ber ©tied)en fo glucflid) ju febwingettgewußt, fobert viel ©enie!

©bei ft. Unb bg| er überall auä fid) felbft bieSücEen bat ausfüllen fonnen, um, au$ einer fürjen©cfd)id)te, ©ebiebt, ©popee, unb eine cbriftlicbe©popee ju mad)en fobert noch mebt!

9iabbi. 9iid)t ganj au3. ft'd) bat er ft'e au$=gefüllet: bie Seifige ©efd)id)te liefert ja baju ©toffgenug; id) wünfd)te alfo, baß er biefen «Stoff mebcgebraucht batte; aud) einige 9tabbinifd)e 3&ge batet glucflid) anjuwenben gewußt unb

©beift. 9iur nid)t, baß biefe 3(nwenbmtgauf .Sofien feiner Driginalerftnbung gebe. 2lud) aus