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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3tuett e SammIung.

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unftet geit, Senfart unb (Sprache «crpfTanjt tuet;ben." 3n ber SSotrebe würbe matt mit 9?ed)tfagen fonnen:Siefc Ucberfcgttng (jat nothwenbigbaS fchwerjie unb muhfantfte SBerf fev>n muffen,ju bem in bet ©rfldrung bie Bemerfungen einigetwenigen [Philologen von ©efehmaef, unb in betUeberfegung bie Grametfchen fPfalmen nichts al$fleine Beitrage f>abert fepn fonnen, oft um uns juhelfen, ©effdht&punfte ju jeigen unb begutfam jumachen. Allein wir holten e§ auch für eine Sri;ginalarbeit, bie mehr Stnffuf auf unfere SSiteratuthaben fann, af$ gehrt Sriginalwerfe. Sie unter;fcheibet bie ©renjen frember SSolfer von ben unfri;gen, fo verwirrt fte auch laufen mögen: ffe machtun§ mit bat Schönheiten unb bem ©enie einet[Ration bekannter, bie wir fegt fchief anfahen, unbhoch von ©eftegt fennen feilten : fte ijt ein SRuftereiner SRachnbmung, bie SDtiginal bleibt. Sollte ftealfo auch nicht ba$ ©iftcB haben, neue unb wirf»lieh neue ©enied ju ernteten: fo wirb ffe bod) me;nigffend ben 9?ad); unb fRebenbuhlern ausSldnbifd)et©ogen eine SBanb von Sornen vorgtehen, baß ffeihren Steig nicht ftnben. Sie toirb ffe ergreifen,jurücfreifen , unb fagett: Siehe hier beine ÜRaturunb ©efd)id)tc, beine ©ogen unb SBelt, beine Senf;art unb Sprache: nad) biefen bi!b bieg, um betfRadjahmer bein felbji ju werben. Unb willft buvon einer ber vorjüglicgffen [Rationen ihre Schaftenügen: ffehe hieher! 3d) fudje bid) mit ber Äunfibefannt ju machen, wie ffe @efd)id)te unb ^Religionin ©ebidjte ju wanbeln wußten; raube ihnen nichtbaS Gftfunbne, fonbern bie Äunft jtt'erftnben, guerbidjten, unb eingufleiben!"

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