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wisse -Materien in gewissen Sprachen sich vor-züglich schön behandeln lassen.
Materien der Weltweisheit theilen sich amleichtesten jeder ausgebildcten Sprache mit, weil manhier vorzüglich die Richtigkeit und Deutlichkeit derBegriffe zum Hauptaugenmerk hat, und diese sich injeder über das Sinnliche c.rbabcnen Sprache, obgleichnicht überall gleich leicht, erreichen laßt. Daß manan die neuere Lateinische Sprache hierinn so vielWerth geknüpfct, die Weltwcisheit gleichsam nach ih-ren Worten bcguemct, und den Begriff einem Aus-druck zu gut erfunden: ist durch eine langwierigeGewohnheit uns fast zur zweiten Natur geworden,und muß sowohl nützlich als schädlich werden können,wovon zur andern Zeit geredet werden soll.
„Eine Sprache, die wenig Unterschied in den„Zeiten angcbcn, wenig ohne Hülfswörtec thun, nicht„leicht einen Modus für den andern setzen kann, jist„nicht sonderlich zur Geschichte geschickt, wie z.„E. die Deutsche. Wir haben gar keinen Begriff„von den- teinxoiübins der Griechischen Sprache.„Der Deutsche hat selt-n das Gefühl von dem Un-terschiede der beiden tsrnpvrurn pirusterltornin der„Franzosen, daß aus der Verwechselung oft lächerli-„che Mißverständnisse entstehen." Indessen ist die-se Ungemächlichkeit nicht ohne Hülfe, und unbeträcht-lich sogar. Sie ist nur in einzelnen Theilen des Pe-rioden : in ganzen Inversionen haben wir sogar vordem Franzosen viele Northeilc; und wenn einigegroße Männer bei uns die historische Periode in Gangbringen, und selbst als Originale vorlcuchten undlocken werden; wenn man statt der Auszüge cs un-