gestürmt zu haben? Wie dem ohngeachtet, seine ge-waltige Dichtkunst mit der Natur Homersverglichen, der Ausspruch Themistius wahr bleibe:i-c»' O^-i^ov — wahr
bleibe, vom Innern seiner Gesänge an, bis zurDiktion und zum Numerus derselben. Alsdenn er-schiene er, als. der Vater einer neuen spartanischenPoesie, für das Ohr dieser Stadt, und für ihreSeele: ich würde seine , seine
voz/s? TiwXoz/ixr?? und 7r§>sa-LS7i'7u>r»?, so viel sicherrathen ließe, auf die Musik Griechenlandes zurückführen, und überall in den Noten über ihn, denMann suchen, der mit Nachdruck der Trooi'r-yx,LXL^c«o7ro«o5 und genannt wird, der neuen
Schlachtgcsang erfand. — Bei mir wäre dies, wiegesagt, das Hauptaugenmerk, vielleicht bei vielenLesern TvrtauS auch: nur Schade! daß Klotz seineletzte schone Ausgabe nicht mit einem Wort hier-über hat verschönern wollen.
Wir haben vom Archilochus wenig übrig:und so kann ich auch nicht die Grabschrist erklä-ren, die ein Inhalt seines poetischen Lebens seynsollte: „die Muse gab ihm Jamben, damit er das„eero? Homers nicht übertrafe." Und so sind diemeisten folgenden Dichter, von denen so wenig undnur zerstückle Glieder übrig sind, kaum mehr, alsNamen.
Aber wie aus der Sprache Homers, die Spra-che theatralischer Kunst ward: den hohen Schritt der-selben aus den Kothurn des Aeschylus und So-phokles; was für andere Gestalt jetzt die Poesieannahm, da sie die Musik des Dialogs und des