Erste Sammlung.
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sie scyn mußte, um eine Sprache des sinnlichenVolks zu scyn.
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Ich sammle meine zcrstreucten Bruchstücke zu-sammen, und sehe, was sich daraus machen laßt:Nichts minder, als eine philosophische Sprache; unddas jugendliche Zeitalter derselben weiß von keinerphilosophischen Grammatik: die gegen jene ein Altermit grauen Haaren ausmacht. Ich wiederhole noch-mals: man sammle die vorhergehenden Bruchstücke,eine Sprache, voll Bilder und Leidenschaften —Idiotismen und Pleonasmen — Wortumkehrungenund Eigensinn — die da sang und sich gebcrdete —für Auge und Ohr malte — was ist sie, wenn, et-was Kunst über sie kommt? — Nichts anders, undnichts besser, als eine poetische Sprache.Nicht die Sprache allein brachte Poeten hervor; son-dern das Zeitalter, das die Sprache hervor brachte,schuf Poeten, die ihm damals Alles waren, diees mit Allem unterstützte, und unter diesen Unter-stützungen war die Sprache, wenn nicht mehr, sodie letzte.
Hier zeigt sich also der Lieblingsgedanke so vie-ler neuen Sprachvcrbesscrer in seinem falschen Licht:„so lange eine Sprache die Mundart des sinnlichenVolks war: so blieb sie cingeschlossen und unvollkom-men; das Denken, Philosophien, die schonenKünste und Wissenschaften brachten sie zur.Vollkom-
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