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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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Erste Sammlung. /

Hätte unser jetzo ebentheuerlicher Sokrateseine Aspasia, seine Gedanken auszudrücken, undeinen Alcibiades, sie auszubilden; vielleicht hatteer Schüler und Nachkommen, bis alsdcnn vielleichtim dritten Eliede ein Aristoteles, 8ocratls ei ?lu-iorris peior progsnies, ein System in der Philo-logie errichtete, woran sein Großvater nicht gedachthatte.

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Habe ich euren dieser Schriftsteller klassisch *)gcnennet? Will ich sic für die "einzigen guten undvortrefflichen ausgeben? Allen vor und außer ihnenihren Werth ablaugnen? Nichts von allem! Icham allerwenigsten mag ein Brabcuta klassischerSchriftsteller seyn, da ich selbst keiner bin, und fermwill. Aber Deutsche Schriftsteller, die vielleichtbei tausend Fehlern ihrer Sprache mächtig, auf einegewisse eigene Art dieselbe behandeln, die sindmir theuer, und so habe ich einige, wie ich siekenne, aus den letzten Jahren genannt,und charakterisirt. Wer mir mehr als diesanmuthen will, spricht mit seinem und meinemSchatten.

Und überhaupt ist mirs unausstehlich, daß manmit dem Ehrenwort! Elassisch so Schülermaßigspielet, daß jeder reingewasscrke, regelmäßige Tropf

*) In das Register der ersten Ausgabe war dießWort durch ein Versehen gekommen, daran ichnur halb Schuld bin.

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