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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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gsi Fragmente zur deutschen Literatur.

ler unserer Natron, der sie mit der Schönheit desStals vermählt baden soll: der Verfasser derphilosophischen Schriften*). Ja er ists,der seine Wcltweishcit in ein Licht der Deutlichkeitzu stellen weis; als hatte es die Muse selbst gesagteer denkt da, wo andere sich begnügen, Schönheitenzu empfinden: er hat unter den Deutschen die Kntikder schönen Wissenschaften ausgebrcitct, die Baum-garten in Absicht der Lateinischen Schriftsteller sovorzüglich bewies: und

Ich fühle cs doch bei seinen philosophischenSchriften manchmal, was er selbst fühlte:ich be-kenne es, dass sich zu blos spekulativen Untersu-chungen kein Vortrag besser schickt, als der strengesystematische. Ich trauete mir aber das Vermögenund die Fertigkeit nicht zu, meine Gedanken be-ständig an eine so strenge Ordnung zu kehren." Manhat ihm hierüber, als über ein Kompliment, Gegen-komplimente gemacht; allein wenn Moses unterdem systematischen Vortrage mehr als eine äußeremathematische Lehrart verstehet, so wird jeder seineEntschuldigung für Wahrheit annehmen. Jugendli-che Einkleidungen in Briefe, und Gespräche;die Episoden in den Briefen, und die fremden Ein-gänge in den Gesprächen, scheint mir ein Putz, dendie philosophische Würde nicht braucht. Denken-de Lescr führt er von der Betrachtung der Wahr-heit selbst ab: sie müssen sich von den Spaziergän-gen nachher wieder zurück finden: und wer blos wegendieser Einkleidung liefet für den hat Moses nichtgeschrieben: eine Braut blos wegen ihres Putzes

') LH. 23, pag. 5 g,