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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 1 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 1
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Erste Sammlung.

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styl austrat:der Allcrdurchlauchtigste rc. rc. rc.König Salomo, ein leiblicher Sohn des grossen rc.rc. rc. und der tugendhaften rc. rc. rc. der Weisesterc. rc. rc. der dreyhundert Weiber rc. rc. rc. läßtsich im Kapitel rc. rc. rc. also vernehmen. " NunGottlob! Land ! Das und noch mehr als das magder gute Salomo alles gewesen seyn; aber Wohlchr-würdiger Herr! wer weiß das nicht schon? und wiekommt das hieher? llarri äio, kosturns, cls trib usvaxsllis.

Können wir das Gute nicht anders, als im Ue-bermaaße, kosten und es nicht anders zeigen, alswenn wirs übertreiben? Hieher gehört auch bcy un-ser» besten Schriftstellern der Fehler, da die Fülle derGedanken und der Vorrath an Bildern im Periodensich hauset, sich stoßet, und aus Mangel der Oekono-mie in Unordnung gerath. Ost verrath diese Ver-schwendung den Mangel zuerst: so wie ausgelasseneUeppigkcit mehr den scheinbaren als wahren Wohl-stand begleitet.

Wann wird unser Publikum aufhören, diesesdreyköpsichte apokalyptische Thier, halb Deutsch,Französisch und Brittisch auf einmal zu seyn? Wannwird man den Platz einnehmen, den unsere Nationverdient, Prosedes guten gesu ndenVer stän-de s, und Poesie der Vernunft zu schreiben?Oder vorher frage man, wann wird man aufhören, diebesten Englischen Schriftsteller durch Uebersetzungcnzu verunstalten, und Prior, Milton, Poung,in elende oder mittelmäßige Hexameter zu übersetzen:ein Sylbenmaass, an das sic nicht im Traume ge-dacht haben? Wie lange wird man Popen in was.