Erste Sammlung. 79
Die Schriftsteller des ernsten Helveticas, Sve-viens, und Frankenlandes müssen in dem Ton ihrerVaterstadt schreiben, und nicht wie die Menschen-kinder in ganz Deutschland. In religiösen G c-sp rachen, vornehmlich wenn sie im Reiche derTobten sind, in Spartanischen Betrachtun-gen über die Ly kur gische Gcsezgebung,darf sich der Verfasser freilich nur denen verständlichmachen, die ihn verstehen sollten (nicht, woll-ten; hier liegt? nicht an jemandes Wollen oder Lau- "fen, sondern am pradestinirtcn Sollen). So er-scheint die Pythißc, in einer heiligen Rauchwolke:die Haare strauben sich: der Mund murmelt Worte,nur denen verständlich, die sie verstehen sollten:Obscrivurri vsrlooruna ainkmAS novorurrrlernoviss cnrrriSQ iria^ico äs iriuririurat ore.
Indessen, wir arme, ungeweihcte Leser denkenüber die Dunkelheit solcher Schriften folgendes:
Entweder ist sie eigensinniger Zwang, gründlichzu scheinen, wie jenes Pferd die Epilepsie bekam,um ein Elendthier zu werden, und mancher einHypochondrist ist, um ein Philosoph zu seyn.
Oder es sind wirkliche Ursachen der Dunkelheit,die an dem Verfasser liegen: und diese sind: dieDunkelheit seiner Begriffe selbst: die kannman meistens, zehen gegen eins, angeben, wennauch dem Ganzen des Werks Anlage, und der Be-stimmung der Ideen Genauigkeit fehlt:
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IWw kncunäia ässsrst ftuws, nec Iriciclus oräo.
Alles entspringt alsdcnn aus einer Quelle: mansieht den Geist des Verfassers, in dem, wie im E b a-