76 Fragmente zur deutschen Literatur.
LIignat, et tenaro üupplsniat vcncha^.--ssn^srs viri -- euLN intar pocnla giraeruntIlomulielus karuri, igriiel clia ^omnsta uarrent.
Daher tragt ein Christ am Sonntage, undso viel Baude Andachten, und Erholungen und Zer-streuungen, und Briefe, und — den Preis wegender Deutlichkeit davon: sie schreiben für die langeWeile des Publikum : ihre Bücher sind also des Ee-dernöls und Marmvrbandes werth, und auf ihremGrabe werden, nach dem Spott des Pcrsius, Ro-sen und Violen wachsen. Ich führe.keine nament-lich an; ich müßte Aerzte, und Aufseher undGreise rc. auch nennen, Uno für diese Stande habeich alle gehörige Ehrfurcht.
Wie? würde cs den Deutschen Anstand beleidi-gen, wenn man Deutschen Nachdruck mit Französi-scher' Munterkeit, und Deutlichkeit mit Abwechselungwürzte? — Endlich einmal aufhörte durch langweili-ge Prose gegen unsere Nachbarn so gute Alte vor-zustellen, als der Ehremes des Tcrenz gegen sei-nen Davus? Uns fehlen freilich witzige Aebbtc —Ton angehende Damen — einmal canonisirte Ga-lanterien — Schönheiten denen man Wahrheit undalles aufopfern muß. — Aber so etwas könnte manentbehren, oder mit der Zeit bekommen, oder schonhaben — oder wie man will; allein -—
Wo bliebe alsdenn die Deutsche Gründlichkeit?Ja! das hatte ich vergessen! Nun muß man wahr-haftig die Augenbraunen zu einer Wolke zusammenziehen, um der Pallas nachzuahmen, wenn sie beiden Griechen, als Erregerin des Volks, erschien
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