Erste Sammlung.
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cken zu dürfen, was sie in den süßen Traum einwieg-te, das hier zu lesen, was sie selbst schon gedacht zuhaben glautcn. Das Büchcrschniben ward vonVerlegern ausgepachtct, und man bcqucmt sich nachdem Geschmack seines Lehnherrn. Das Publikumbestand aus einigen Journalisten, die nicht zu denken,wohl aber zu recensircn Zeit hatten; von diesen wur-den andere angeführt und gleichsam gebildet. Hierund da fand sich ein Macen, der Arbeiten liebte,lobte, und lohnte,' die ihm nicht viel Kopfbrcchensmachen — nun denke man sich diese R.ihe von Le-sern; man wird entweder die Feder aus der Handwerfen, oder man wird sie eintunkcn, nicht wie jenerGrieche in Verstand, sondern in wasscrichtts, phleg-matisches Gehirn; dieß hat wie der Mond eine sym-pathetische Einwirkung auf leere Köpfe. Willst duein Kirchenvater bei Toiletten und Ruhebetten seyn;entmanne deinen Stil, wie jener Origenes sich selbst,um des Himmelreichs willen: alsdcnn wirst du al-len allerlei, wenn die Andachtsseufzer sich bei demLesen deiner Schriften mit dem Gähnen satter undbequemer Zuhörer vermischen können. O wenn mandie Stöße von Deutschen Monats-, und Wochen - vonLehr-und Trost- und. Erbauungs - und LustccichcnSchriften siehet, die vormals und auch noch jetzt ge-lobt , gesucht und geschmiert werden: muß man nichtausrufen:
O cmras stoniinnrn, «znUntuin est in. rssiusinuns!
Ilsio ulii^ni«, cni ciruurn liunisros sivucuntsiiiiu ^laenu sst,
üancicknluin yniäcisni sislsiu cis nars loantuskst;Mäa8, H)'xsip>)-1us, vutnrnst xlorudils si quiä